Die Wahrheit kommt langsam ans Licht – Meldungen über Impfnebenwirkungen nehmen drastisch zu


Geimpft – Geschädigt – Geächtet

Derzeit sind in Deutschland, glaubt man tatsächlich einmal dem RKI und dessen Zahlenwerken, 77,5 % der Bürger einmal, 75,9 % zweimal und 58,5 % dreimal („Booster”) gegen SARS-Cov-2 „geimpft”. 4,2 % waren tapfer genug, sich sogar schon die vierte Geninjektion geben zu lassen. Das nennt man in der Psychologie „kognitive Ignoranz“, andere bezeichnen es (dann weniger charmant) halt anders. Die jüngste Oxford-Studie macht allerdings Schluss mit der wissenschaftlichen Spiegelfechterei, wonach die Impfung vor der Krankheit schütze oder gar immunisiere:
Geimpfte haben ein 13-fach erhöhtes Risiko für eine Durchbruchinfektion mit der Delta-Variante als nichtgeimpfte Genesene.
Oder, anders ausgedrückt: Genesene sind 13-fach besser geschützt als die mit der hochumstrittenen mRNA-Stoff-Spritze „Geimpften“. (Diese und alle weiteren Quellen zu den Angaben dieses Artikels sind in den vorangegangenen Kolumnen auf Ansage! nachzuschlagen, siehe etwa hier).
Noch drastischer sind die Zahlen aus Kanada, wo inzwischen 86 % „geimpft“ sind: Dort starben innerhalb einer einzigen Aprilwoche 226 von 227 geninjizierten Menschen an Corona (99,6 %); 160 davon waren nicht nur doppelt „geimpft“, sondern auch noch geboostert (70,5 %). Wann wacht Berlin endlich auf?
11.05.2022 mehr...


Kanadische Behörde: 99,6 % der Covid-Toten unter Geimpften, 70 % mit Booster

Die „geprüfte, sichere und wirkungsvolle“ Impfung wirkt in Kanada möglicherweise genauso gut wie überall sonst auf der Welt. Die Gesundheitsbehörde „Health Canada“ erklärte in ihrem wöchentlich aktualisierten „Dashboard“, dass 99,6 % der an und mit Covid-19 Verstorbenen der letzten Woche als „geimpft“ galten. In Kanada haben sich 82,4 % der Bevölkerung der globalistischen Agenda Justin Trudeaus unterworfen und sich „vollständig impfen“ lassen.
Ein kanadischer Blogger namens Sheldon Yakiwchuk beschäftigte sich intensiv mit dem in Kanada offiziell veröffentlichten Zahlenmaterial. Das Land ächzt unter der restriktiven Regierung des Young Global Leaders (WEF) Justin Trudeau.
Yakiwchuk fand etliche Ungereimtheiten im Zahlenmaterial, speziell was Todesfälle und offiziell verlautbarte Todesfälle betrifft.
Offiziell wird auch in Kanada weiterhin behauptet, die „Impfungen“ wären hilfreich und würden wirken.
Im Vergleich zwischen dem Bericht für die Woche ab 10. April und die Woche ab 17. April zeigte sich, dass nur ein Todesfall in Zusammenhang mit Covid-19 auftrat, der einen so genannten „Ungeimpften“ betraf. 226 weitere Todesfälle in diesem behaupteten Zusammenhang betrafen „geimpfte“ Personen – daraus ergibt sich die Zahl der 99,6 %.
70 % – nämlich 160 Tote – beziehen sich auf „geboosterte“ Kanadier, also Menschen, die sich mindestens dreimal „impfen“ ließen.
08.05.2022 mehr...


Sachstandsbericht zu den gentechnischen Massenexperimenten, deren Schadensbilanzen schon jetzt verheerend sind

Die Unlogik des Impfzwangs lässt sich folgendermaßen beschreiben: COVID-Impfzwänge sind notwendig, weil die Geschützten vor den Ungeschützten geschützt werden müssen, indem man die Ungeschützten zwingt, den Schutz zu verwenden, der die Geschützten nicht geschützt hat. Statt die vermeintlich Geschützen vor irgendetwas zu schützen, wurden diese durch die verabreichten Stoffe massiv geschädigt. Diese Schäden samt der damit verbundenen Schicksale treten immer unübersehbarer ans Tageslicht. Doch in der Pharmabranche arbeitet man bereits emsig daran, dieses Verbrechen nicht nur zu verschleiern, sondern aus ihm sogar noch einen Profit zu ziehen. Umso wichtiger ist es, dass es weitergeht mit der wissenschaftlichen, auf gesicherten Daten beruhenden Aufarbeitung und Erforschung der gentechnischen Substanzen, die mittlerweile milliardenfach verabreicht wurden. Die Menge an diesbezüglicher Sachliteratur und Studien wächst kontinuierlich. Eine Übersicht zu der aktuellen Sachlage liefert der Facharzt Dr. Wolfgang Wodarg, Autor des im Rubikon-Verlag erschienenen Spiegel-Bestsellers „Falsche Pandemien: Argumente gegen die Herrschaft der Angst“.

1.  Die gentechnischen RNA-Spritzen schützen nicht und sind gefährlich.
2.  Die Pharmaindustrie wird nicht daran gehindert, jetzt mit verängstigten Menschen alles auszuprobieren.
3.  Es gibt starke Hinweise, dass viele Spritzen nicht deklarierte Inhalte verbreiten.
4.  Big Pharma verdient sich als Komplizin einer politischen Agenda eine goldene Nase.
5.  Sogar mit den „Impf“-Nebenwirkungen sollen weitere Geschäfte gemacht werden.

Schwerste und vielfältige Nebenwirkungen der laufenden, als „Impfungen“ deklarierten RNA-Massenexperimente, werden hartnäckig verschwiegen und verdrängt. Das tun auch viele Ärzte, Behörden, Gerichte und Politiker … Eine derartig hohe Rate von schweren Nebenwirkungen hat es bei einem herkömmlichen Impfstoff bisher nicht geben dürfen. Bisher wurden solche riskanten Medikamente sofort vom Markt genommen.
Wenn die RNA-Spritzen das tun, wozu sie konzipiert wurden, wenn sie nämlich unsere Körperzellen wirklich dazu bringen, künstliche Proteine zu produzieren, die durch die Hintertür heftige Immunreaktionen auslösen, dann sind auch schwere Nebenwirkungen zwangsläufig zu erwarten.
Außerdem scheint das Immunsystem durch die künstliche RNA jeder Spritze weiter geschwächt zu werden.
Es spricht auch einiges dafür, dass die künstliche RNA entgegen offiziellen Verlautbarungen doch die Funktion unseres Erbgutes verändert. Wir können auch nicht sicher sein, ob man bereits selbstvervielfältigenden Impfstoff injizieren ließ, oder ob die Spike-Produktion aufgrund von DNA-Insertionen der RNA weitergeht oder erneut beginnen kann. …
Man muss sich auch fragen, warum plötzlich ein HIV-Test für Geimpfte empfohlen wird und was es damit auf sich hat. …
07.05.2022 mehr...


Corona-Studie: Halbe Million Fälle mit schweren Impf-Nebenwirkungen

Charité-Professor spricht von Herzmuskelentzündungen, Überreaktionen des Immunsystems oder neurologischen Störungen.
Studienleiter: „Ärzte müssen tätig werden.“
Die Zahl schwerer Komplikationen nach Impfungen gegen Sars-CoV-2 ist womöglich 40-mal höher, als durch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) offiziell angegeben wird.
Das ist eines der Zwischenergebnisse einer langfristigen Beobachtungsstudie der Berliner Charité, berichtete der öffentlich-rechtliche MDR. Studienleiter ist Professor Harald Matthes.
Er sagte dem MDR: „Angesichts von etwa einer halben Million Fällen mit schweren Nebenwirkungen nach Covid-Impfungen in Deutschland müssen wir Ärzte tätig werden.“ Er fordert jetzt Anlaufstellen für Betroffene. Matthes: „Wir müssen zu Therapieangeboten kommen, auf Kongressen und in der Öffentlichkeit offen darüber diskutieren, ohne dass wir als Impfgegner gelten.“
Acht (die Dunkelziffer könnte viel höher sein) von 1.000 Geimpften kämpfen laut der Studie mit schweren Nebenwirkungen.
Als „schwere Nebenwirkungen“ gelten demnach Symptome, die über Wochen oder Monate anhalten und eine medizinische Behandlung erfordern.
Konkret zählen dazu unter anderem Herzmuskelentzündungen, überschießende Reaktionen des Immunsystems oder neurologische Störungen, also Beeinträchtigungen des Nervensystems. „Die Zahl ist nicht überraschend“, sagt Studienleiter Matthes. Sie entspreche „dem, was man aus anderen Ländern wie Schweden, Israel oder Kanada kennt“. Selbst die Hersteller der Impfstoffe hätten in ihren Studien bereits ähnliche Werte ermittelt. Bekannte Hersteller von Covid-Impfstoffen sind Unternehmen wie Biontech, Moderna, Astrazeneca oder Johnson & Johnson.
Impf-Nebenwirkungen: Ärzte melden Verdachtsfälle oftmals nicht.
04.05.2022 mehr...


Italienisches Gericht erklärt Impfpflicht für verfassungswidrig. Tödliche Nebenwirkungen: italienischen Urteil. Rückschlag für Regierung

Der sizilianische Verwaltungsgerichtshof hat entschieden, dass Italiens Corona-Impfpflicht verfassungswidrig ist. In Italien gilt eine Impfpflicht für Gesundheitspersonal zumindest bis Ende 2022. Für über 50-Jährige fällt diese am 15. Juni. Das Gericht stellte fest, dass die experimentellen mRNA-Behandlungen, die vor Covid schützen sollten, nachweislich "schwerwiegende oder tödliche unerwünschte Wirkungen” hervorrufen. Das Gericht erklärt, dass, auch wenn solche Todesfälle selten sind, ein einziger Todesfall ausreicht, um den Zwang verfassungswidrig zu machen. Eine Erkenntnis, die auch das Stich-Zwang-Gesetz in Österreich zu Fall bringt?
Der italienische Anwalt Marco Mori berichtet in einem Video über das bahnbrechende Urteil, das die Impfpflicht im Gesundheitsbereich betrifft. Es handelt sich um das Urteil des Verwaltungsgerichtshofs von Sizilien. Das Gericht hat den Fall an das Verfassungsgericht weitergeleitet, da es um die Verfassungswidrigkeit der Impfpflicht geht.
Hundertausende Nebenwirkungen bei EMA gemeldet.
Im 53-seitigen Urteil wird auf die Meldungen von Nebenwirkungen im europäischen Meldesystem Eudravigilance, der Zulassungsbehörde für Medikamente in der EU (EMA) eingegangen: „Aus den von der europäischen Datenbank gesammelten Daten geht hervor, dass bis Ende Januar 2022 in der EU bisher 570 Millionen Pfizer-Dosen verabreicht wurden. In diesem Zusammenhang wurden 582.000 Fälle von unerwünschten Wirkungen gemeldet, von denen 7.000 einen tödlichen Ausgang hatten.“ Was AstraZeneca betrifft, so wurden „bei 69 Millionen Dosen 244.000 Fälle von Nebenwirkungen gemeldet, von denen 1.447 einen tödlichen Ausgang hatten.“
Von Modernas mRNA-Präparat wurde 139 Millionen Dosen gespritzt. Von den 150.000 Nebenwirkungen gingen 834 tödlich aus. Beim Johnson & Johnson-Impfstoff Janssen wurden 19 Millionen Dosen verspritzt und 40.766 Nebenwirkungen gemeldete. 279 davon endeten tödlich.
Ein Todesfall macht Pflicht-Stich verfassungswidrig.
„So ist die Rechtmäßigkeit einer Zwangsimpfung auszuschließen, wenn sie Produkte verwendet, deren Auswirkungen auf die Gesundheit der geimpften Patienten die Schwelle der normalen Verträglichkeit überschreiten. Dazu kann nicht das Risiko schwerer oder tödlicher unerwünschter Wirkungen gehören, auch wenn diese im Verhältnis zur geimpften Bevölkerung gering sind”, zitiert Mori aus dem Urteil. Eine einzige tödliche Auswirkung reicht also aus, um die Impfung unzulässig zu machen.
02.05.2022 mehr...


Kritik an Zahlen von Nebenwirkungen: BKK-Chef fristlos entlassen

Noch bevor er mit dem PEI über seine Datenanalyse zu untererfassten Impfnebenwirkungen sprechen konnte, hat ihn der Verwaltungsrat gefeuert.
„Ich kann ethisch nicht mehr anders“, hatte Andreas Schöfbeck sein Vorpreschen begründet. Der Vorstand der BKK ProVita aus Bayern hatte zu Beginn vergangener Woche an das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) einen kritischen Brandbrief verfasst. Seine Krankenkasse hatte anonymisierte Abrechnungscodes von elf Millionen Patienten aller Betriebskrankenkassen hochgerechnet und war nach eigenen Angaben auf Ungereimtheiten gestoßen. Die offiziell vom Paul-Ehrlich-Institut verlautbarten Zahlen zu unerwünschten Nebenwirkungen der Corona-Impfungen seien wohl um das Zehnfache untererfasst, mutmaßte Schöfbeck.
Dies stieß auf heftigen Widerstand. Der Chef des ärztlichen Virchowbundes sprach etwa von „Schwurbel-BKK“. Am Dienstag wollte sich Schöfbeck mit dem PEI treffen, um die Datenanalyse zu besprechen. Doch dazu kam es offenbar nicht mehr, wie als erstes die Zeitung WELT meldete: Schöfbeck sei zuvor von seinem eigenen Verwaltungsrat fristlos entlassen worden.
Weil nicht sein kann, was nicht sein darf!
01.03.2022 mehr...

Muss Karl Lauterbach für 15 Jahre in den Knast? hier klicken

mRNA-Impfstoffe aktivieren Herpes-Viren... Krebsrezidive nach mRNA-Impfung... Es ist nicht nachzuvollziehen, warum ein Genesener noch einmal geimpft werden soll hier klicken

Bitte melden Sie jede Impfnebenwirkung! Abgesehen von Meldungen über den plötzlichen Tod von Geimpften erreichen uns täglich neue Mitteilungen über Impfnebenwirkungen. Haben Sie Ihre Impfnebenwirkungen schon gemeldet? Die Meldepflicht liegt beim Betroffenen! Würden alle Nebenwirkungen gemeldet, wäre die Impfkampagne schon längst eingestellt! hier klicken

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