Zum neuen Jahr – Abschied von der Coronazeit

Wir verabschieden uns vom alten Jahr 2022. Besser noch: Wir verabschieden uns von der Coronazeit. Sie begann für mich an einem Freitag, dem 13.
Es war Freitag, der 13. März 2020. Ich saß im Auto und fuhr in Richtung Sögel (Emsland), um auf dem an diesem Wochenende stattfindenden Frühjahrsseminar der Firma Galactopharm einige Vorträge zu halten. Dann kam der Anruf: Wegen Corona abgesagt! Ich wendete und fuhr zurück nach Hause.
Zur Erinnerung: An diesem Tag hat die Landesregierung NRW entschieden, dass Schulkinder und Kitakinder ab Montag zu Hause bleiben müssen.


Wir verabschieden uns von der Zeit, in der Gesundheit, Pressefreiheit, Demokratie und Grundrechte auf der Intensivstation lagen

Grundrechte wurden mit einem Federstrich weggewischt. Es gab Ausgangssperren, Hetze und Ausgrenzung gegen „Ungeimpfte“, denen mit Kündigung gedroht wurde. Der Umgang mit Menschen, die auf der Straße für Grundrechte demonstrierten, hatte etwas von Menschenjagd.

Leider mussten wir uns auch von Menschen verabschieden. In meinem Umfeld ist niemand an oder mit Corona verstorben, aber einige infolge der „Covid-19-Impfungen“.
Auch mussten wir uns von einigen Menschen verabschieden, die vor den irrsinnigen Covid-Restriktionen und der „einrichtungsbezogenen“ Impfpflicht weggezogen oder nun in einem anderen Beruf tätig sind oder sogar aus Deutschland geflüchtet sind und jetzt in Paraguay, Kroatien oder sonst wo leben.
Viele Mittelständler, Laden-, Kneipen- und Restaurantbesitzer, die wir seit Jahren kannten, sind infolge der Corona-Maßnahmen Pleite gegangen und haben sich unserem Dunstkreis entzogen.
Wir haben uns von Menschen verabschiedet, mit denen wir nicht mehr reden konnten, weil sie eine vollkommen andere Einstellung entwickelten und das Corona-Narrativ so sehr verinnerlicht haben, dass keinerlei Diskussionen möglich waren. Es kann sein, dass sie der Propaganda geglaubt und tatsächlich Ängste vor Corona entwickelt haben, obwohl lt. aktuellen Daten des RKI und des Statistischen Bundesamtes (Aufzeichnungen ab 1950) an jedem einzelnen Tag ihres bisherigen Lebens die statistische Gefahr, infolge einer „normalen“ Atemwegserkrankung inkl. bakterieller Lungenentzündungen und Tbc zu sterben, größer war, als die Gefahr, sich mit Covid-19 zu infizieren und daran zu sterben. Der einzige Unterschied zu heute war: Sie wussten es nicht, Sie hatten deshalb keine Angst davor, Sie mussten keine Maske tragen, Sie genossen Freizügigkeit und Rechtssicherheit, und Sie durften Ihr Leben genießen. Siehe Sterbefallstatistik vom 10.06.2022.
Vielleicht sind sogar einige unter ihnen, die mittlerweile anders über die mRNA-Injektionen und den Nutzen der Gesichtsmasken denken. Siehe Gutachten zur Unwirksamkeit von Masken als Virenschutz.


Dankbar sollten wir sein

… den Pfarrern, die während der Lockdowns Gottesdienste organisiert haben, den Ärzten, die Maskenatteste ausgestellt und ihren Patienten von den mRNA-Injektionen abgeraten haben, den Lehrern, die ihre Schüler gebeten haben, die Masken abzunehmen, den Journalisten, die ihren Job bei Mainstream-Medien an den Nagel gehängt haben, weil sie nicht hinter dem Corona-Narrativ stehen, allen unseren Freunden, die ab März 2020 begonnen haben, die Corona-Politik infrage zu stellen und ihre fleißigen Recherchen in Artikeln und Büchern zusammengetragen haben, dem Rapper, der Konzerte mit Maskenpflicht abgesagt hat und in seinen Songtexten klar und deutlich ausspricht, was er über Geninjektionen, Lockdowns, Transhumanismus und digitale Kontrolle denkt, allen Menschen, die nicht aufgegeben haben, sondern kritisch blieben und für Meinungsfreiheit und ein würdevolles Leben eintraten.

Einiges erscheint im Nachhinein wie ein Traum. Wer sich z. B. noch einmal den blödsinnigen Bund-Länder-Beschluss vom 13.12.2020 zu Kontaktbeschränkungen während der Weihnachtsfeiertage vor Augen führt, kann nur mit dem Kopf schütteln. Siehe: https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/merkel-beschluss-weihnachten-1827396. Genutzt hat das alles nichts, wie man heute weiß und auch damals schon hätte wissen können!
Auch ein Jahr später, am 13.12.2021, ereignete sich aus heutiger und vorcoronazeitlicher Sicht nicht weniger Skurriles: die Festnahme eines unmaskierten Weihnachtsmanns auf einem Weihnachtsmarkt in Stralsund.


Corona-Millionäre und -Milliardäre schossen aus dem Boden

Wer befeuerte das Corona-Narrativ? Es waren die Corona-Millionäre und -Milliardäre, die förmlich aus dem Boden schossen. Man denke an Maskenproduzenten, Impfstoffentwickler, Impfzentren und Impfärzte oder türkische Teststationsketten. Große Profiteure waren auch die mitmischenden korrupten Politiker.

Es ist der gelernte Arzt, Autor und Corona-Aktivist Eckart von Hirschhausen, dessen Stiftung von Bill Gates 1,4 Millionen Euro kassierte (Siehe auch: Betrüger am Werk: Beispielsweise Dr. Frank Ulrich Montgomery und Dr. med. Eckart von Hirschhausen. Aggressiv, übergriffig und unwissenschaftlich. Sie sitzen im Beirat einer Firma, die mit Corona-Impf-Aktien handelt: https://www.heilpraktiker-tuppek.de/betrüger.html und Neue Unverschämtheit von Corona-Aktivist Eckart von Hirschhausen: https://www.heilpraktiker-tuppek.de/hirschhausen.html)
Sie spenden für ihre eigenen Stiftungen: Bill Gates unterstützt seine Bill & Melinda Gates Foundation; George Soros unterstützt seine Open Society Foundations (OSF); Jeff Bezos unterstützt seinen Bezos Earth Fund usw. Damit können eine Menge Steuern gespart werden. Bill Gates will die ganze Welt mit Impfungen „beglücken“ – und wird damit über seine Pharmabeteiligungen und Stiftungen immer mächtiger. Jeff Bezos betont seinen Einsatz für den Klimaschutz – und fliegt nur zum Spaß in den Weltraum.
Hat einer der Multimilliardäre, der an den Lockdowns Millionen oder Milliarden verdient hat, auch nur 1 % des zusätzlichen Gewinns an Leidtragende der Lockdown-Maßnahmen gespendet? Wo ist die wahre Solidarität? Diese Entscheider sind nicht mit höherer Moral ausgestattet! (mehr...)


Korruptes staatliches Gesundheitswesen

Akute Krankheiten, chronische Krankheiten, Medikamentenkonsum, überflüssige Operationen und Gesundheitskosten kennen seit Jahrzehnten nur eine Richtung: steil nach oben. Nur die Lebenserwartung der Menschen sinkt.

Die Zahlen zur Lebenserwartung suggerieren uns große Erfolge der modernen Schulmedizin – mit der ärztlichen Kunst hat das jedoch gar nichts zu tun.
Die pauschale Angabe „der Mann wird heute durchschnittlich 78 Jahre alt, im vorletzten Jahrhundert waren es 20 Jahre weniger“ berücksichtigt nämlich nicht die Zeitspanne, die einem Lebewesen ab einem gegebenen Zeitpunkt bis zu seinem Tod verbleibt, sondern bezieht die Lebenserwartung auf die gesamte Geburtenrate.
In Wirklichkeit sind es folgende Parameter, die die Lebenserwartung ab Geburt unverhältnismäßig verzerren:
1. Die Kindersterblichkeit: Im vorletzten Jahrhundert starben 20 % der Kinder im ersten Lebensjahr. Heute dagegen liegt in den Industrieländern die Sterblichkeit im ersten Lebensjahr unter 1 %.
2. Für den Großteil des Mittelalters wird eine Gesamtlebenserwartung der Bevölkerung von 30 Jahren und weniger angenommen. Dass die meisten Menschen keinen natürlichen Tod gestorben sind, sondern infolge von Seuchen wie Lepra, Syphilis, Typhus, Milzbrand, Malaria, Pocken, Ruhr und Pest, infolge von Kriegen und Katastrophen, bleibt dabei unerwähnt.
3. Auch durch hygienische Missstände hervorgerufene Erkrankungen, Mutterbett- und frühkindliche Sterbefälle gibt es nicht mehr. Im vorletzten Jahrhundert starben 40 % der Kinder vor dem Erreichen der Pubertät. Heute unter 1 %. Wer hat im Wesentlichen zur verbesserten Statistik beigetragen? Nicht die Ärzte, sondern die Sanitärinstallateure, also die geänderten Hygieneverhältnisse.
Die demografischen Veränderungen bewirken lediglich, dass es statistisch immer mehr ältere Menschen gibt, weil keine jüngeren „nachkommen“.
Zur Verdeutlichung wollen wir uns die Lebenserwartung zwischen 1700 und 1900 von reichen Männern, die nicht unter den hygienischen Missständen, Kriegen und Katastrophen litten, anschauen: Der Philosoph Immanuel Kant, geboren 1724, wurde 80 Jahre alt, Johann Wolfgang von Goethe, geboren 1749, wurde 83 Jahre alt, Sigmund Freud, geboren 1856, wurde 83 Jahre alt, Albert Schweitzer, geboren 1875, wurde 90 Jahre alt, Charlie Chaplin, geboren 1889, wurde 88 Jahre alt, mein Großvater (kein reicher Mann), geboren 1900, wurde 95 Jahre alt.

Die Nebenwirkungen der meisten schulmedizinischen Medikamente generieren immer neue Krankheiten und deren Behandlung immer neue Profite. Wirklich geholfen wird den hilfesuchenden Menschen selten. Ihre Krankheiten werden mehr verwaltet als behandelt. Die Lebenserwartung der Menschen sinkt.
Diesem „Gesundheitswesen, dieser „Wissenschaft“ sollen wir folgen? – Was für eine Farce!
Insider haben die Diskrepanz erkannt zwischen persönlichen Erfahrungen und dem, was die sogenannte wissenschaftliche Forschung (das ist die pharmazeutische Großindustrie) und die Berichterstattung der Print-, TV- und Internet-Medien (also die Werbekampagnen derselben) uns suggeriert. Insidern ist bewusst, dass die „schulmedizinische Forschung“ nicht für eine bessere Krankenversorgung forscht, sondern für bessere Absätze. Längst haben die Profitinteressen der Unternehmen die Gesundheitsinteressen überwuchert und das internationale „Pharmakapital-Monopoly“ bestimmt. Umsatz über alles, ist die Devise.
Anders ist nicht zu erklären, warum bewährte biologische Arzneimittel vom Markt verschwinden. Die aktuelle Diskussion um die Forschung mit menschlichen embryonalen Stammzellen mit dem Ziel, bessere Medikamente für die Behandlung von chronischen Krankheiten wie Diabetes und Morbus Parkinson entwickeln zu können, erscheint unter diesem Aspekt recht widersinnig. Auf der einen Seite werden Therapien, die diese Erfordernisse zuverlässig erfüllen, abgeschafft, auf der anderen Seite wird nach neuen Behandlungsmethoden gesucht.
Im Mittelalter hat die Kirche mit ihrem Anspruch auf „das richtige Denken und die richtigen Lehren“ die Hexen verbrannt. Weise Frauen und ihr altes Wissen und ihre Heilkraft sind vernichtet worden. Heute verbrennen die Mafia der pharmazeutischen Großindustrie und ihre Helfer aus der Politik mit ihrem Anspruch auf „das richtige Denken und die richtige schulmedizinische wissenschaftliche Lehre“ den alten Wissensschatz der Erfahrungsheilkunde. Eine erfolgreiche und tatsächlich heilende Naturmedizin wird vernichtet.


Der ideologische Unterschied zwischen der Biologischen Ganzheitstherapie und der allopathischen Therapie

Heilpraktiker sind Verfechter und Anwender einer Biologischen Ganzheitsmedizin, die den kranken Menschen in seiner Gesamtheit und nicht nur seine Symptome behandelt. Sie haben in den vergangenen Jahren trotz widriger Umstände behandelt, geholfen und Patienten zur Gesundung und eigenen Integrität geführt.
Die Biologische Ganzheitstherapie bewirkt ein Zurückschreiten der Krankheit (Regression) und setzt einen echten Heilungsprozess in Gang. Der Organismus wird befähigt, wieder selbst regulierend in die verschiedensten Stoffwechselprozesse einzugreifen. Individuell werden die auslösenden Momente der Krankheit beseitigt sowie geschwächte Organe und Systeme gestärkt und angeregt.
Jede Krankheit hat ihre Geschichte: „Es war einmal …“. Und das, was einmal war, müssen wir individuell ergründen: … eine mit Schwächen behaftete Erbgenetik, hinzu kamen belastende Faktoren wie Umweltgifte, Impfungen, chemotherapeutische bzw. antibiotische Therapien. Hinzu kamen auslösende Momente, sogenannte Risikofaktoren, wie schlechte Ernährung: zu viel Nahrungsmittel tierischer Herkunft wie Fleisch, Wurst, Fisch, Eier, Milch, Käse, Quark und Joghurt, zu viel isolierte Kohlenhydrate wie Zucker und Auszugsmehlprodukte, zu wenig pflanzliche Frischkost wie Gemüse, Obst und Nüsse; aber auch Genussgifte, wie Alkohol, Tabak und andere Drogen, Bewegungsmangel und Stress, insbesondere psychische Belastungen, und Ambivalenzkonflikte.
Und irgendwann war das Fass zum Überlaufen gebracht. Der Organismus konnte das alles nicht mehr aushalten, weil es nicht seiner Natur entsprach. Er entwickelte Kompensationsmechanismen, also Anpassungen an die Veränderungen, um Schlimmeres zu verhüten. Er entwickelte z. B. einen hohen Blutdruck, um sich gegen die durch Arteriosklerose entstandenen Gefäßwiderstände zur Wehr zu setzen, oder er entwickelte den so genannten Altersdiabetes, d. h. er erhöhte den Blutzuckerspiegel, damit mehr von den benötigten Blutzuckermolekülen die mit Eiweißen und Fetten zugekleisterten Zellen erreichen.

Auf der anderen Seite haben wir chemisch definierte, synthetisch hergestellte Mittel. Sie unterdrücken die Befindlichkeitsstörungen und Symptome palliativ. Sie werden nicht mehr gespürt, sie sind nicht mehr sichtbar, aber die Ursachen mit ihren Gefahren bestehen weiterhin. Einzelne pathologische Werte werden lediglich „kosmetisch“ geschönt. Das Ziel der Behandlung ist zwar eine Verbesserung der Lebensqualität; die Anstrengung, die Ursache der Krankheit zu beseitigen und dadurch ein Zurückschreiten der Krankheit mit dem Ziel einer echten Heilung zu bewirken, wird jedoch nicht unternommen. Blutdruck, Blutfette und Blutzucker entsprechen jetzt zwar der „Norm“, aber die Gefahren, die sich aus den Ursachen entwickeln, bestehen weiterhin. Oder aber: die Linderung gewisser Symptome wird mit Nebenwirkungen erkauft.
Mehr dazu: https://www.heilpraktiker-tuppek.de/naturheilkunde/2011/10/10/der-ideologische-unterschied-als-chance/


Die „Wissenschaft“ wird durch die Industrie kontrolliert

Ende Oktober 2022 erschien eine bemerkenswerte Studie, die den Titel trug: Die Pharmaindustrie ist gefährlich für die Gesundheit. Ein weiterer Beweis mit COVID-19.
Siehe https://www.freiland.jetzt/blog/2022/12/01/studie-die-pharmaindustrie-ist-gefaehrlich-fuer-die-gesundheit/
und https://uncutnews.ch/studie-die-pharmaindustrie-ist-gefaehrlich-fuer-die-gesundheit-ein-weiterer-beweis-durch-covid-19/
Der Autor beginnt mit der bemerkenswerten Aussage, dass Covid-19 ein riesiges Problem zum Vorschein brachte, welches sich seit Jahrzehnten bereits entwickelt hatte: Die Kontrolle von Wissenschaft durch die Industrie.


Zur Beruhigung: Es ist nicht schlimm, wenn Fiebersäfte ausverkauft sind!

Das wirkliche Problem ist, dass man den Menschen seit Jahrzehnten eingeredet hat, dass Fieber schlimm sei. Was für ein Irrsinn! Fieber ist Entzündung. Dort sind zwar Rötung, Schwellung, Schmerz und Hitze – rubor, tumor, dolor, calor. Dort ist jedoch auch Energie, Heilenergie, Hilfe zur Selbsthilfe!
Fieber ist keine Krankheit, sondern eine sinnvolle Abwehrreaktion des Körpers, eine Folge der Selbstheilung. Fieber mit chemischen Medikamenten zu unterdrücken, bedeutet, dem inneren Arzt ins Handwerk zu pfuschen.
Diese Sichtweise der Naturheilkunde wird durch Untersuchungen gestützt. Wird nämlich der Körper während eines Fiebers wiederholt durch aggressive Therapien belastet, wird dadurch das Immunsystem so weit beeinträchtigt, dass es auch im Bedarfsfall kein hohes Fieber mehr erzeugen kann.
Oberhalb einer Körpertemperatur von 37,8 Grad Celsius läuft das Immunsystem auf Hochtouren; die Regulatoren der Körperabwehr sorgen damit für eine schnellere Bekämpfung von Erregern und auch von Tumorzellen. Wenn Fieber häufiger drastisch gesenkt wird, können daraus chronische Krankheiten entstehen. Die meisten Krebskranken hatten seit Jahrzehnten kein Fieber mehr.

► Die herbeigetestete Pandemie - alle CORONA NEWS hier klicken

► zurück zur Startseite