Corona-Maßnahmen: Stellungnahme

Das neue Zeitalter ist gekennzeichnet durch die rücksichtslose Expansion und Verwirklichung der eigenen Interessen in den Bereichen Politik, Wirtschaft und Medizin. Deswegen ist bei alledem zu bedenken: Politiker und Politikberater (auch Virologen) sind Machtmenschen. Wenn diese zu irgendeiner Zeit irgendetwas zu sagen haben, nutzen sie ihre momentane Macht, zwingen ihren Willen der Allgemeinheit auf und korrigieren die Gesetzgebung nach ihrem Geschmack. Häufige Folge sind schlecht gemachte Regeln, Verordnungen und Gesetze.

Zurzeit diffamieren undemokratische Bewegungen in der Politik die Menschen, die sich Sorgen um ihre Grundrechte machen oder der Politik, den Medizinern und den Medien vorwerfen, Panikmache zu betreiben, undifferenziert als „Verschwörungstheoretiker, Rechtspopulisten, Impfgegner, Esoteriker und Aluhutträger“. Ehrliche und kluge Köpfe gibt es unter den Politikern wenige. Undialogische Spalter der Gesellschaft dagegen gibt es sehr viele, z. B. die Meinungsmacher Markus Lanz (nach ihm benannte Talkshow), Oliver Welke (heute-show), Christian Ehring und Sarah Bosetti (extra 3). Sie diffamieren Demonstranten: sie würden für das Recht demonstrieren, andere Menschen für die eigene Freiheit sterben zu lassen. Ihre Aussagen sind undifferenziert, unüberlegt und dumm. Zeichen der Zeit: Viele Institutionen säen Zwietracht und spalten die Gesellschaft. Dieses Phänomen wird durch die Kontroversen rund um Corona erheblich verstärkt. Selbst die Witzemacher der Nation, die früher nur lustig waren - ich denke an Satiriker und Komiker wie Torsten Sträter und Carolin Kebekus - sehen ihren Lebenssinn mittlerweile darin, einen Keil in die Gesellschaft zu treiben.

Jeder hat in dieser selbstgemachten Krise seine eigene Meinung - sogar diejenigen, die über kein medizinisches Wissen verfügen und nicht einmal den Unterschied zwischen Viren und Bakterien kennen. Als langjähriger Leiter der medizinisch-wissenschaftlichen Abteilung eines RiliBÄK-zertifizierten Instituts für klinische Chemie, Hämatologie, Mikrobiologie und Immunologie bin ich der Wissenschaft verpflichtet. Deshalb bemühe ich nicht meine persönliche Meinung, sondern berichte über Erkenntnisse (Immunologie, Virologie, Statistik) und Beobachtungen. Diese resultieren u. a. aus hunderten Telefonaten, die ich mit an Covid-19 erkrankten Menschen und mit Therapeuten geführt habe.

Zum Lockdown stelle ich fest: Der durch ihn stattgefundene und noch stattfindende wirtschaftliche und soziale Schaden und vermutlich auch der Verlust an Menschenleben werden weitaus größer sein als sein gesundheitlicher Nutzen. Die Verhältnismäßigkeit ist nicht gewahrt; der Staat bricht das Recht, weil er glaubt, recht zu haben.
Die ineffektiven Coronamaßnahmen verursachten und verursachen Kündigungen und Einkommenseinbußen. Viele Menschen kommen damit kaum über die Runden. Kredite können nicht mehr bedient werden. Besonders betroffen sind selbstständige Kleinunternehmer, Solo-Selbstständige und Freiberufler. Sie fürchten um ihre Existenz, denn ihre Veranstaltungen, Kurse und Seminare wurden abgesagt, ihre Läden wurden geschlossen und Aufträge sind eingebrochen. Das führte zu Umsatzeinbußen von bis zu 100 %. Wirtschaftliche Planungssicherheit und damit auch Lebens- und Rechtssicherheit sind verloren gegangen.
Auf der anderen Seite gibt es Profiteure dieser selbstgemachten Krise, die in ihren Elfenbeintürmen sitzend von den Problemen ihrer Mitmenschen nichts mitbekommen. Z. B. die Rentner, Pensionäre und Staatsbediensteten, welche die gleichen Einkünfte wie vor der Krise haben, letztere sogar noch mit Corona-Sonderprämien überschüttet werden, und sich über das urlaubsähnliche und entschleunigte Leben freuen - zum Unmut der anderen. Denn Corona bedeutet für die erste Gruppe massive finanzielle Verluste, wovon sich ein großer Teil in seinem restlichen Leben nicht mehr vollständig erholen wird, für die zweite Gruppe lediglich ein Verlust an Gaumenfreuden, weil das Lieblingslokal Pleite ging, oder Verlust an Urlaubsfreuden, weil die Kreuzfahrt abgesagt wurde. Ängste, Zukunftssorgen, mangelnde soziale Kontakte und das Hochkommen alter Konflikte beobachtet man überall.

Wir haben ausreichend hochwirksame biologische Behandlungsmethoden, die in der Lage sind, das körpereigene Immunsystem zu stärken (die einzige wirklich wirksame Waffe im Kampf gegen Viren), zur Bekämpfung von Covid-19 zur Verfügung. Leider werden diese nicht getestet, und Heilpraktiker dürfen sie nicht anwenden, weil ihnen lt. Infektionsschutzgesetz die Behandlung von Covid-19 verboten ist. Grundsätzlich stellt sich auch die Frage, ob eine Klinikeinweisung von an Covid-19 erkrankten Menschen nicht mehr Nachteile als Vorteile in sich birgt (siehe hohe Sterblichkeitsrate infolge Zwangsbeatmung und Ansteckung mit Krankenhauskeimen). Obwohl ich zur Risikogruppe gehöre, bereitet mir nicht Corona Angst, sondern der voranschreitende Demokratieverlust, insbesondere die Einschränkungen der Meinungsfreiheit.

Ich hoffe doch sehr, dass Mitverantwortliche für dieses Desaster wie z. B. Angela Merkel, Jens Spahn, Lothar Wieler, Meinungsmacher wie Christian Drosten und Karl Lauterbach sowie Regimeunterstützer und Hofnarren wie Markus Lanz irgendwann zur Rechenschaft gezogen werden.

Ärzte für Aufklärung ist eine interdisziplinäre Arbeitsgemeinschaft von Ärzten und Wissenschaftlern, die der Öffentlichkeit ihre fachliche Expertise im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie zur Verfügung stellt. Die seriöse Aufklärung des tatsächlichen medizinischen Sachverhaltes bildet eine notwendige Grundlage zur Beurteilung und Ausgestaltung von medizinischen und politischen Maßnahmen im Umgang mit dem Virus.
Ärzte für Aufklärung ist überparteilich, bekennt sich uneingeschränkt zu Demokratie, Grundgesetz und Rechtstaatlichkeit und wendet sich kritisch gegen Desinformation, Lobbyismus, Demokratieabbau, politische Willkür, gesellschaftliche Spaltung und die Einschränkung von Grundrechten. Mehr: https://www.ärzte-für-aufklärung.de/

Viren und Bakterien werden zukünftig wie der Wetterbericht zu unserem Leben gehören. Denn die Pharmaindustrie hat diesen lukrativen Markt für sich entdeckt und wird ihn auch in Zukunft kräftig bedienen. Unsere Volksvertreter haben unser Immunsystem an die Industrie verkauft. Die willfährige Presse spielt mit und begleitet alles nur allzu gerne mit einer eskalierenden Berichterstattung, die aus der Krise eine Katastrophe macht. Die deutsche Regierung unterstützt die Medien mit 220 Millionen, die österreichische sogar mit einer Milliarde Euro. Eine kritische Berichterstattung wird man deshalb auch in der Zukunft vermissen.
Dieses Geld wäre bei einer doch so großen Bedrohung wie Corona besser bei den 20 Krankenhäusern mit insgesamt 3.000 Betten aufgehoben gewesen, die in Deutschland vom Mai bis November 2020 wegrationalisiert wurden. Auf jeden Fall besser im Gesundheitswesen, als bei der Presse, die nur über die Krankheit berichtet anstatt sie zu heilen und zudem Ängste in der Bevölkerung schürt!
Als der Mensch in die alte Welt der Mikroorganismen eingewandert ist, hat er ein intelligentes Immunsystem entwickelt, um sich gegen negative Umwelteinflüsse zu schützen. Die letzten Millionen Jahre haben wir uns ganz gut miteinander arrangiert, sonst wären wir schon längst ausgestorben. Viren und Bakterien haben gelernt, dass es nicht gut ist, seinen Wirt zu töten, wenn sie selbst überleben wollen. Das kompetente Immunsystem wird daher mit den meisten Erregern fertig, was auch die Einwohner von Ischgl bewiesen haben, von denen über 50 % überhaupt nichts von ihrer durchgemachten Corona-Infektion bemerkt haben. Bei sehr alten und vorerkrankten Menschen sieht es leider - wie bei allen anderen viralen und bakteriellen Infektionen auch - manchmal anders aus.
Fakt: Alle bekannten Virusinfektionen (Cytomegalie, Epstein-Barr, FSME, Hepatitis, Herpes simplex, Varizella-Zoster, Masern u. a.) verursachen fast immer Symptome. Das „neuartige“ Coronavirus dagegen verursacht in ca. 80 % aller Ansteckungsfälle überhaupt keine Beschwerden.
In häuslicher Pflege behandelte Covid-19-Patienten sterben selten. Deswegen ist es nicht verwunderlich, dass der Gesundheitssystemforscher Professor Reinhard Busse von der TU Berlin berichtet: Eine Lektion aus dem bisherigen Verlauf der Pandemie sei, COVID-Patienten aus den Krankenhäusern herauszuhalten. Dort, wo schon das Testen in die Kliniken verlagert gewesen sei, habe das Virus sich stärker ausbreiten können. Wörtlich: „Krankenhäuser sind gefährliche Orte“. (Quelle: https://www.aerztezeitung.de/Politik/Ambulante-Versorgung-sorgte-fuer-milden-Pandemie-Verlauf-413370.html)

Sind die Todesursachen bei in den Kliniken an Covid-19 verstorbenen Patienten Behandlungsfehler?
Sind intensivmedizinische Verfahren, Antibiose, Kortison und künstliche Beatmung bei Covid-19 kontraindiziert?
Sind die meisten angeblich an Covid-19 verstorbenen Patienten tatsächlich infolge der künstlichen Beatmung gestorben?
Sollte, wie bei anderen viralen Infektionen auch, das Hauptaugenmerk der Therapie besser auf die Stärkung des Immunsystems gelegt werden?
Ist die Einnahme biologischer Mittel, die die natürliche Infektabwehr stärken, die Therapie der ersten Wahl?

Wir haben ausreichend hoch wirksame biologische Behandlungsmethoden zur Bekämpfung von Covid-19 zur Verfügung. Dazu zählt die Therapie mit biologischen Mitteln, die die natürliche Infektabwehr und das Immunsystem insgesamt stärken (z. B. Phytotherapeutika und Homöopathika wie Pelargonium, Echinacea, Aconitum, Belladonna, Bryonia, Ipecacuanha, Eupatorium und Euphorbium oder immunbiologische und isopathische Mittel wie Bacillus subtilis und Penicillium notatum). Wir dürfen sie jedoch nicht anwenden: Heilpraktikern ist lt. Infektionsschutzgesetz die Behandlung von Covid-19 verboten. Die Anwendung solcher Verfahren ist für die Pharmaindustrie und ihre Helfershelfer unprofitabel, weswegen sie jede Verlautbarung in diese Richtung mundtot macht.
Siehe z. B. das neue Buch von Dr. med. Johannes Wilkens und Dr. med. Frank Meyer CORONA NATÜRLICH BEHANDELN - Covid-19 ganzheitlich verstehen, vorbeugen, heilen. Inhalt: Alternative Ansätze zur Heilung von Covid-19. Renommierte Ärzte teilen ihre Erfahrungen. Lösungsansätze aus der anthroposophischen und homöopathischen Medizin. ISBN: 978-3-03902-116-1. Preis: 20,00 € (Quelle: https://at-verlag.ch/buch/978-3-03902-116-1/Dr_Johannes_Wilkens_Corona_natuerlich_behandeln.html)

Bei den Zwangsmaßnahmen geht es nicht mehr um den Infektionsschutz, sondern darum, auf verbrannter Erde ein neues globales Wirtschafts-, Finanz- und Gesellschaftssystem zu etablieren hier klicken

Abgesehen von den bedauernswerten Zeugen Coronas, die an einer von Politik und Medien erzeugten COVID-Phobie leiden, haben die Bürger die Zwangsmaßnahmen satt. Inzwischen kommt man als logisch denkender Mensch nicht an der Erkenntnis vorbei, dass es bei den Zwangsmaßnahmen nicht mehr um den Infektionsschutz geht.

Beachte: Die „Sieben-Tage-Inzidenz“, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen, korreliert mit der Anzahl der Testungen und spiegelt nicht etwa die Zahl der tatsächlich infizierten wider. Wird viel getestet, steigt die „Sieben-Tage-Inzidenz“, insofern ist dieser Wert absolut manipulierbar. Auch sagt der Wert nur etwas aus über die Anzahl der positiv getesteten, nicht etwa über die Anzahl der infizierten Menschen - auch nicht darüber, ob die positiv getesteten überhaupt Symptome entwickeln - mindestens 80 % von ihnen jedenfalls nicht.

Zum Jahrestag von Corona in Deutschland
Manfred Tuppek, seit 2002 Leiter der medizinisch wissenschaftlichen Abteilung eines RiliBÄK-zertifizierten Instituts für klinische Chemie, Hämatologie, Immunologie und Mikrobiologie:
Nüchterne Betrachtung der aktuellen RKI-Daten und der Daten des Statistischen Bundesamtes (das StBA existiert seit 1950)
Sterbefallstatistik Jahres-Durchschnitt der letzten Jahre
>>> zum Ausdrucken

An jedem einzelnen Tag Ihres bisherigen Lebens war die statistische Gefahr, infolge einer „normalen“ Atemwegserkrankung inkl. bakterieller Lungenentzündungen und Tbc zu sterben in etwa genauso hoch, wie die gegenwärtige Gefahr, sich mit Covid-19 zu infizieren und daran zu sterben.
Der Unterschied zu heute war: Sie wussten es nicht, Sie hatten deshalb keine Angst davor, Sie mussten keine Maske tragen, Sie genossen Freizügigkeit und Rechtssicherheit und Sie durften Ihr Leben genießen.

Seit Ausbruch der Corona-Krise starben in Deutschland (über 83 Millionen Einwohner) innerhalb eines Jahres an oder mit einer Covid-19-Infektion 71.934 Menschen.
Die ersten beiden Todesfälle wurden am 09.03.2020 aus NRW gemeldet, der letzte dieser Statistik zugrunde liegende Todesfall am 08.03.2021.
Im gleichen Zeitraum (365 Tage) starben in Deutschland 954.874 Menschen, davon infolge Schlaganfall und Herzinfarkt 344.500 (das sind 4,8 x so viel als an Covid-19), an Krebs 227.600 (das sind 3,2 x so viel), an Atemwegserkrankungen inkl. bakterieller Lungenentzündungen und Tbc 68.400 (also 0,95 x so viel) und an anderen Krankheiten 314.374 (4,4 x so viel).

Demnach sind:
33,6 %  infolge Schlaganfall und Herzinfarkt gestorben
22,2 %  an Krebs gestorben
  6,7 %  an Atemwegserkrankungen inkl. bakterieller Lungenentzündungen und Tbc gestorben
30,6 %  an anderen Krankheiten gestorben
  7,0 %  an oder mit Covid-19 gestorben

In mehr als 75 % aller Ansteckungsfälle (weil die Dunkelziffer sehr hoch ist, gehen einige Statistiken sogar von über 80 % aus) verursacht das „neuartige“ Coronavirus überhaupt keine Beschwerden.
Alle anderen bekannten Virusinfektionen (Cytomegalie, Epstein-Barr, FSME, Hepatitis, Herpes simplex, Varizella-Zoster u. a.) dagegen verursachen immer Symptome. Deswegen ist SARS-CoV-2 kein „Killervirus“.

Angesichts der Tatsache, dass weltweit jeden Tag 24.000 Menschen, meist kleine Kinder, an den Folgen von Hunger und Unterernährung und allein in Deutschland jeden Tag über 80 Menschen an einer bakteriellen Lungenentzündung sterben, ist nicht zu verstehen, warum die Regierungen den Covid-19-Infektionen einen so hohen Stellenwert beimessen und dadurch Pleiten, hohe Arbeitslosigkeit, eine schwere Rezession und die Beschneidung der Bürgerrechte in Kauf nehmen. Medizinische Gründe können es jedenfalls nicht sein!

Wer sind wir?  –  Wir sind die mündigen Bürger!
Wem glauben wir?  –  Wir glauben Politikern und Medien!
Warum tun wir das?  –  Weil wir uns nicht selbst informieren!
Warum informieren wir uns nicht selbst?  –  Weil wir keine Verschwörungstheoretiker sein wollen!
Woher wissen wir, wer Verschwörungstheoretiker ist?  –  Aus Politik und Medien!

Deshalb informieren Sie sich hier: Die neuesten Infos zu Covid-19 - Update vom 07.10.2021 hier klicken