Corona update 25. Mai 2020

In den Medien wird zurzeit jeder als Dummkopf hingestellt, der hinterfragt und nicht uneingeschränkt die vorherrschende Meinung vertritt
Wir sollten aber unseren gesunden Menschenverstand bewahren, die Berichterstattung auf ihren Wahrheitsgehalt überprüfen und insbesondere politische Maßnahmen hinterfragen. Die kritischen Stimmen nehmen zwar zu, der Mainstream aber verbietet der Opposition, die Gegenseite zu beleuchten.

Das neue Zeitalter ist gekennzeichnet durch die rücksichtslose Expansion und Verwirklichung der eigenen Interessen in den Bereichen Politik und Wirtschaft. Deswegen ist bei alledem zu bedenken: Politiker und Politikberater (auch Virologen) sind Machtmenschen. Wenn diese zu irgendeiner Zeit irgendetwas zu sagen haben, nutzen sie ihre momentane Macht, zwingen ihren Willen der Allgemeinheit auf und korrigieren die Gesetzgebung nach ihrem Geschmack. Häufige Folge sind schlecht gemachte Regeln, Verordnungen und Gesetze.

Deshalb: Informieren Sie sich, damit Sie nicht einseitig informiert sind:


Zurzeit diffamieren undemokratische Bewegungen in der Politik die Menschen, die sich Sorgen um ihre Grundrechte machen oder der Politik, den Medizinern und den Medien vorwerfen, Panikmache zu betreiben, undifferenziert als „Verschwörungstheoretiker, Rechtspopulisten und Impfgegner“.
Ehrliche und kluge Köpfe gibt es unter den Politikern wenige; Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer ist einer davon. Mehr Infos
Undialogische Spalter der Gesellschaft dagegen gibt es sehr viele. Dazu gehören die Meinungsmacher Christian Ehring und Sarah Bosetti (extra 3). Sie diffamieren Demonstranten: sie würden für das Recht demonstrieren, andere Menschen für die eigene Freiheit sterben zu lassen. Wie undifferenziert, unüberlegt und dumm ist das denn?
Jeder hat in dieser selbstgemachten Krise seine eigene Meinung. Meine Meinung ist, dass der wirtschaftliche und soziale Schaden und auch der Verlust an Menschenleben durch den Lockdown weitaus größer sind als sein gesundheitlicher Nutzen. Meine feste Überzeugung ist auch: Wir haben ausreichend hoch wirksame biologische Behandlungsmethoden zur Bekämpfung von Covid-19 zur Verfügung. Wir dürfen sie jedoch nicht anwenden: Heilpraktikern ist lt. Infektionsschutzgesetz die Behandlung von Covid-19 verboten.
(Stand 18.05.2020)

Vorschlag für den Text eines Praxisschildes: Medizinische Information zur Maskenpflicht wegen Covid-19
Wenn Sie eine Maske tragen, passiert aus medizinischer Sicht folgendes:
1.  Weil Sie Ihre eigene ausgeatmete Luft wieder einatmen, haben Sie mehr Kohlendioxid und Stickoxide im Blut!
2.  Sie nehmen weniger Sauerstoff auf als sonst - Sauerstoff ist aber für alle Lebensfunktionen wichtig!
3.  Ihre Lunge wird nicht mehr so belüftet wie es sein soll - das fördert Lungenkrankheiten!
4.  Wenn die Maske länger als eine halbe Stunde getragen wird, ist sie mit Bakterien verkeimt!
5.  Die Maske kann keine Viren zurückhalten!

Die Maske ist nur ein Bußgeldschutz
Damit Sie nicht von der Polizei abgeführt werden, tragen Sie bitte bei Betreten der Praxis eine Maske!
Aber bedenken Sie: Eine Maske schützt nachgewiesenermaßen nicht vor dem Virus!

Zur Erläuterung
-  Ein Coronavirus ist ca. ein bis zwei zehntausendstel Millimeter groß, also so klein, dass es wie die Atemluft durch jeden Stoff und jeden Filter passt. Deswegen schützt das Tragen einer Maske in keiner Weise vor einer Ansteckung mit Viren. Im Gegenteil: Wegen des feuchten Milieus hinter der Maske erhöht das Tragen einer Maske - wie übrigens auch von Handschuhen - die Gefahr einer Infektion.
-  Masken schützen nur vor Bakterien, weil diese 100 Mal größer sind als Viren.
-  Nur infizierte Personen schützen durch das Tragen einer Maske andere Menschen geringfügig.
-  Auf offener Straße oder ohne unmittelbare Gegenwart anderer Menschen eine Maske zu tragen, ist natürlich sinnlos.
-  Als Fahrer eines Autos dürfen Sie keine Maske tragen (Vermummungsverbot)!

Der Preis des Lockdowns: In vier Wochen Suizide wie sonst in einem ganzen Jahr
Mit diesen Aussagen schalten Mediziner sich in die Diskussionen über die Lockerungen der Ausgangssperren ein. Sie haben sich entschlossen, an die Öffentlichkeit zu gehen, weil sie die Welle der Selbsttötungen nicht länger ignorieren können. Vor allem junge Erwachsene sterben durch Suizide, verursacht durch Stress, Isolation und Arbeitsplatzverlust als Folge der Quarantäne. (Stand 24.05.2020 - Quelle hier klicken)

Malariamedikament Hydroxychloroquin erhöht Todesrisiko bei Covid-19-Patienten
Hydroxychloroquin und Chloroquin zeigen keinen Nutzen bei Covid-19-Patienten. Vielmehr zeigten neue Untersuchungen, dass Patienten sogar ein erhöhtes Sterberisiko haben. (Stand 22.05.2020 - Quelle hier klicken)

Die Deutschen rücken von der Globalisierung ab
Im Land des Exportchampions Deutschland war lange klar: Die Mehrheit sieht die Globalisierung als Chance. Doch die Verhältnisse drehen sich ins Gegenteil. Seit die Covid-19-Pandemie im Frühjahr Deutschland erreicht hat, ist die Ablehnung der Globalisierung drastisch gestiegen. (Stand 20.05.2020 - Quelle hier klicken)

Mediziner fordern komplette Öffnung von Schulen und Kitas
Keine Einschränkungen mehr, alle Kinder zurück in die Schulen und Kitas. Das fordern vier medizinische Fachgesellschaften. Begründet wird das mit gravierenden sozialen und gesundheitlichen Folgen der Schließungen. (Stand 19.05.2020 - Quelle hier klicken) 

Einzelhandel in der Krise
Zögerlich kehrt die Shoppinglust zurück. Doch die Händler leiden, Milliardenumsätze sind weg und dürften auch nicht wieder reinkommen. Bis zu 200.000 Geschäfte könnten für immer schließen. (Stand 13.05.2020 - Quelle hier klicken)

Freiberufler sind Erwerbstätige zweiter Klasse
Man hat es geschafft, in der Öffentlichkeit den Eindruck zu erwecken, dass den FreiberuflerInnen, KünstlerInnen, Selbstständigen mit dem vielgepriesenen Milliardenpaket wirklich geholfen wird. Leider ist für viele von uns dieser Eindruck nach wie vor unzutreffend – erst in dieser Woche wurde eine vehement geforderte Nachbesserung (dass nämlich z. B. wie in Baden-Württemberg auch die privaten Lebenshaltungskosten als Betriebsmittel gelten dürfen) im Bundeskabinett erneut abgelehnt. Zwei Monate lang halten wir schon durch, sind präsent, engagieren uns sowohl kreativ als auch politisch, aber wir werden in weiten Teilen einfach übergangen bzw. wie Erwerbstätige zweiter Klasse behandelt … (Stand 16.05.2020 - Quelle hier klicken)

Welche Gefahren Coronavirus-Impfstoffe mit sich bringen
Normalerweise werden abgeschwächte Formen des Virus genutzt, aber in den Forschungslaboren geschehen Dinge, die dafür sorgen, dass das Endergebnis immer weniger vorhersehbar wird.
(Stand 13.05.2020 - Quelle: hier klicken)

Im Winter 2018 starben in Deutschland innerhalb von nur 8 Wochen 25.000 Menschen an Grippe. Von solchen Zahlen sind wir bei Corona meilenweit entfernt, aber die Maßnahmen und das allgemeine Erregungsniveau sind unverhältnismäßig hoch.
Von den im Winter 2018 gestorbenen 25.000 Menschen wurde in den Medien de facto nichts berichtet, sondern man hat diese Sterberaten als noch im Rahmen der normalen Schwankungsbreite verbucht. Prof. Carsten Scheller, Virologe von der Universität Würzburg, hatte dazu Vergleiche angestellt. (Anmerkungen zum CORONA-Syndrom von Dr. med. Thomas Hardtmuth - Stand Ostern 2020 - Quelle hier klicken)

Bei Covid-19 könnte die Einnahme von Vitamin D und die intravenöse Injektion von Vitamin C kontraindiziert sein
Schmutzige Geschäfte mit der Angst: Einige Anbieter von Nahrungsergänzungsmitteln versprechen Schutz vor dem Coronavirus. Doch bei viralen Infektionen ist die Einnahme von Cholecalciferol (synthetisches Vitamin D) kontraindiziert. Menschen, die gefährdet sind, unter Hämolyse, Sauerstoffmangel und Dyspnoe zu leiden, dürfen keine Chloroquin-Derivate oder hohe Dosen von Vitamin C intravenös erhalten.
Das Resultat einer aktuellen Studie: Sauermilchmolkenkonzentrat ist bereits nach einer Minute gegen behüllte Viren wirksam. Nach zwei Minuten konnte kein Virus mehr nachgewiesen werden. Als Testkeim wurde Vaccinia Virus Ankara (MVA) verwendet, der ebenso wie SARS-CoV-2, Influenza, Herpes, Ebola, Mumps und Masern zu den behüllten Viren zählt. (Stand 11.05.2020) Fordern Sie weitere Infos zu diesen Themen an! - hier klicken

Recht zur freien Meinungsäußerung
Hier genutzt von Dr. Otmar Sensen: Gedanken zur aktuellen Krise. Wie ist es so weit gekommen? Wie sollte es weiter gehen? Wer sind die wahren Helden der Krise? Auf jeden Fall nicht das Personal in Krankenhäusern und im Einzelhandel. Was bedeutet Herdenimmunität? Keine Verschwörungstheorien, nur ein paar Zahlen und Fakten von offiziellen Stellen, die sich jeder binnen Sekunden aus dem Internet holen kann. (Stand 14.04.2020) Schauen Sie sich das Video an: https://www.youtube.com/watch?v=pr3oqI2B_iY

Mitteilung der Gesellschaft für Gesundheitsberatung und des Bruker-Hauses Lahnstein
Seit unserem letzten Newsletter sind schon wieder einige Wochen vergangen, doch noch immer werden die Maßnahmen der Bundesregierung aufrechterhalten. Anstatt an ein baldiges und vollständiges Ende des Lockdowns zu denken, will die Politik nun ihre Hoffnung und Energie in die Entwicklung einer Impfung setzen, welche durch ein Schnellzulassungsverfahren auf den Markt kommen soll. Leider scheinen dabei keine Lehren aus der Vergangenheit gezogen zu werden, wie etwa aus der "Schweinegrippe-Pandemie" im Jahr 2009. Damals kaufte die Bundesrepublik 50 Millionen Impfdosen im Wert von 700 Millionen Euro, die ebenfalls nur in einem Schnellzulassungsverfahren geprüft worden waren und schwere Nebenwirkungen verursachten. Ein großer Teil davon musste anschließend vernichtet werden. In einer Nachbetrachtung konnten Verflechtungen der WHO mit Firmen der Pharmaindustrie aufgedeckt werden, die eine derartigen Fehleinschätzung begünstigten. Doch leider erlangte dieser Skandal medial kaum Aufmerksamkeit und scheint sich auch nicht auf die aktuelle Strategie der Politik auszuwirken. Uns alarmieren derartige Aussagen und der allgemeine Umgang mit der "Krise" sehr. Aus diesem Grund haben wir im Rahmen unserer Video-Reihe "GGB - für Sie im Gespräch" ein Interview mit dem Kieler Internisten Dr. med. Claus Köhnlein geführt. Er ist einer der beiden Autoren des Buches "Virus-Wahn" (emu-Verlag), das vor kurzem in einer um die Themen Corona und Masernimpfung erweiterten Neuauflage erschienen ist und nach wenigen Tagen wieder vollständig ausverkauft war. Die nächste Auflage ist bereits im Druck und erscheint voraussichtlich Mitte Mai. Im Interview erklärt er, wie sich die "Corona-Pandemie" einer Reihe vergangener "Seuchen" anschließt, dass COVID-19 keine neue Krankheit ist und was die Gründe dafür sein könnten, dass es dennoch in Ländern wie Italien zu einer erhöhten Sterblichkeit der Bevölkerung gekommen ist.
Das gesamte Interview finden Sie hier   (Stand 07.05.2020 - Quelle: hier klicken)

Die Corona-Pandemie stürzt die Welt in eine schwere Krise – in Deutschland die schwerste seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs
Dabei gab es ähnliche verheerende Seuchen mit Zigtausenden Toten schon vor rund 50 und 60 Jahren. Die so genannte Hongkong-Grippe wütete in Deutschland von 1968 - 1970: Zwei Millionen Tote weltweit, in den beiden deutschen Staaten zusammen ca. 50.000. Es hätte noch schlimmer kommen können, doch glücklicherweise hatten viele Patienten eine Immunabwehr, die auf das Virus aus Hongkong vorbereitet war. Denn gut zehn Jahre zuvor hatte bereits eine andere Pandemie die Welt überzogen: Die Asiatische Grippe hatte 1957 - 1958 weltweit rund eine Million Menschen getötet, etwa 30.000 allein in beiden deutschen Staaten. Die Politik und weite Teile der Bevölkerung sahen das Sterben der beiden Pandemien eher gelassen. Abgeordnete spielten die Krankheit herunter. Ein FDP-Mann maulte während der Asiatischen Grippe sogar, die Arbeitnehmer würden nur die kurz zuvor eingeführte Lohnfortzahlung im Krankheitsfall ausnutzen und blaumachen. Dabei erwischten die beiden Wellen in einigen Gegenden Deutschlands bis zu 40 % der Arbeitnehmer. In Hamburg war mehr als jeder zweite Einwohner krank. Der Durchschnittsdeutsche fand die Pandemie nicht so dramatisch. Der Zweite Weltkrieg mit seinen Millionen Toten war noch nicht so lange her – da schien so eine jährliche Grippewelle nicht so schlimm zu sein, auch wenn sie mal heftiger ausfiel als sonst. (Stand 27.04.2020 - hier klicken)

Corona-Irrsinn. Virologen haben die Weltherrschaft übernommen. Corona-Maßnahmen vereiteln lebenswertes Leben! Nacktes versus selbstbestimmtes Leben?
Welches Risiko sind wir bereit, einzugehen? Der Mensch darf nicht über Leben und Tod entscheiden? Das tun wir jeden Tag: Im Straßenverkehr z. B. kommen jährlich 3.000 Menschen, die wir für unsere Bewegungsfreiheit opfern, ums Leben.
Es mehren sich die Stimmen, die die Coronamaßnahmen für unverhältnismäßig halten. Darunter auch Philosophen und Staatsrechtler, die den Schutz der Würde in Gefahr sehen. Der Philosoph David Lauer hält das für eine verkehrte Perspektive: (Stand 26.04.2020 - Quelle hier klicken)

Der massenhafte, überproportional häufige Tod von Covid-19-Patienten mit dunkler Hautfarbe und aus südlichen Ländern sowie u. a. in New York und Ländern mit hohem Migrantenanteil ist offenbar Folge einer medikamentösen Fehlbehandlung
Sie werden derzeit mit Hydroxychloroquin, einem für sie unverträglichen Medikament behandelt, das jetzt überall auf der Welt im Kampf gegen Covid-19 eingesetzt wird. Wenn dies nicht rasch aufhört, droht ein Massensterben, vor allem in Afrika. Es ist unwahrscheinlich, dass ein und dasselbe Virus in Hamburg so viel harmloser ist als in New York. Das muss andere Gründe haben! Es ist bekannt, dass Chloroquin und weitere Medikamente die Funktion der Erythrozyten bei einem Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel (G6PD-Mangel/Favismus) schädigen. Dieses ist der weltweit häufigste Enzymdefekt. Der Defekt ist erblich, Männer sind deutlich stärker gefährdet. Die meisten Träger dieses Gendefekts finden sich in Ländern, in denen Malaria endemisch ist oder war. Daher sind auch Menschen mit Vorfahren aus solchen Regionen gefährdet, unter Hämolyse, Sauerstoffmangel und Dyspnoe zu leiden, wenn sie Chloroquin-Derivate oder hohe Dosen von Vitamin C intravenös erhalten.
Selbst wenn Covid-19 auf dem Totenschein steht, ist Covid-19 eher ein Nebenbefund und nicht die Haupttodesursache. (Stand 02.05.2020 - Quelle hier klicken)

Die Pandemie und ihre Folgen treffen die Weltwirtschaft massiv
Deutschland verliert 15 Milliarden Euro pro Woche - erst 2028 wieder auf Kurs. (Stand 03.05.2020 - Quelle: focus finanzen)

Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten! Diesen Satz sagte DDR-Staats- und Parteichef Walter Ulbricht am 15. Juni 1961 in einer Pressekonferenz. Zwei Monate später ist die Berliner Mauer gebaut – und Ulbricht steht als einer der größten Lügner der Geschichte da.

Kein einziger Arbeitsplatz geht wegen Corona verloren! Diesen Satz sagte CDU-Wirtschaftsminister Peter Altmaier am 17. März 2020 in der Fernsehsendung „Hart aber Fair“. Zwei Monate später sind Millionen Menschen in Kurzarbeit oder stehen als Selbstständige vor dem Ruin – und Altmaier steht als einer der größten Lügner der Geschichte da.

Die sehr fragwürdigen und übertriebenen Maßnahmen der Regierung haben für die meisten Wirtschaftszweige schwerwiegende Folgen
Eine offensichtliche Ungerechtigkeit treibt einen unüberwindbaren Keil in die Gesellschaft.
Gruppe 1: Corona verursacht Kündigungen und Einkommenseinbußen. Zehn Millionen Angestellte und Arbeiter sind derzeit in Kurzarbeit. Diese Menschen müssen ihren Lebensunterhalt mit zwei Dritteln ihres Gehalts bestreiten, viele kommen damit kaum über die Runden, Kredite können nicht mehr bedient werden. Besonders betroffen sind selbstständige Kleinunternehmer, Solo-Selbstständige und Freiberufler. Sie fürchten um ihre Existenz, denn Veranstaltungen werden abgesagt, und ihre Läden werden geschlossen. Aufträge brechen ein, was zu Umsatzeinbrüchen von bis zu 100 % führt. Wer jetzt nicht am Hungertuch nagt, hat keinen Anspruch auf staatliche Unterstützung, auch wenn seine Einnahmen und Vermögenswerte in diesen wenigen Wochen um 20.000 € bis 120.000 € gesunken sind – das ist die Regel. Wirtschaftliche Planungssicherheit und damit auch Lebens- und Rechtssicherheit sind verloren gegangen.
Gruppe 2 sind die Rentner, Pensionäre und Staatsbediensteten. Sie sind die großen Profiteure der Krise. Sie haben die gleichen Einkünfte wie vor den Einschränkungen und freuen sich über das neue urlaubsähnliche und entschleunigte Leben - zum Unmut aller anderen.
Denn Corona bedeutet für die erste Gruppe massive finanzielle Verluste, wovon sich ein großer Teil in seinem restlichen Leben nicht mehr vollständig erholen wird, für die zweite Gruppe lediglich ein Verlust an Gaumenfreuden, weil das italienische Lieblingslokal geschlossen hat, oder Verlust an Urlaubsfreuden, weil die Mittelmeerkreuzfahrt abgesagt wurde.

Wie nach echten Kriegen produziert auch dieser Krieg der Herrschenden gegen die eigene Bevölkerung Verlierer und Profiteure
Einige Gutmenschen erwarten als Spätwirkung der Corona-Krise, dass die Menschen bewusster leben, intensiver zusammenhalten, Freundschaften intensivieren und das Klima schützen werden. Aber das ist bloßes Wunschdenken. Dafür spricht nichts, denn alle bisherigen Krisen haben uns genau das Gegenteil gelehrt: Die Menschen rutschen in der Maslowschen Bedürfnishierarchie nach unten und befriedigen und intensivieren ihre Grund-, Existenz- und Sicherheitsbedürfnisse. Von den Auswirkungen der vorgenannten Ungerechtigkeit wird sich das Land in dieser Generation jedenfalls nicht mehr erholen! (Stand 03.05.2020)

Anders denken ist kein Fehler, sondern Freiheit! Lass uns anders sein, damit sich endlich etwas verändert!
"Widerstand2020" entstand als eine Idee und Vision, aus dem Willen heraus, sich nicht mehr machtlos zu fühlen. Aber warum eine neue Partei? Unser System ist leider so aufgebaut, dass wir nur als Partei mit einer großen Anzahl an Mitgliedern wirklich an Entscheidungen mitwirken können. So ist das leider in Deutschland. Es gibt keine einzige Partei, die wirklich innovativ und modern arbeitet. Die Strukturen sind veraltet, und die Mitglieder werden nur bedingt eingebunden. Ebenso gibt es keine Partei, die tatsächlich ein Ziel der Menschlichkeit verfolgt, die eine wahrhaftige Demokratie anstrebt. Es geht vielmehr um Macht und Geld. Politiker fernab von der normalen Bevölkerung hatten wir genug. Wir brauchen wieder Menschen, die so sind wie du und ich. Bodenständig und nahbar, nicht über- sondern gleichgestellt.
"Widerstand2020" ist der Widerstand gegen den politischen Umgang, den wir gerade erleben, gegen das Außerkraftsetzen unserer Grundgesetze und gegen die Machtausnutzung unserer Regierung. (Stand 30.04.2020 - Quelle: hier klicken) Werde Mitglied der etwas anderen Partei hier klicken

Der Shutdown versucht das Leben hochaltriger, schwer kranker Menschen in den reichen Ländern zu verlängern und kostet eine viel größere Zahl von Kindern in armen Ländern das Leben
Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer spricht Millionen Deutschen aus der Seele. (Stand 29.04.2020 - Quelle: hier klicken)

Die neuesten Fakten
Laut den Daten der am besten untersuchten Länder wie Südkorea, Island, Deutsch­land und Dänemark liegt die Letalität von Covid19 insgesamt im unteren Promille­bereich und damit bis zu zwanzigmal tiefer als von der WHO ursprünglich angenommen. Der Schweizer Chefarzt für Infektiologie, Pietro Vernazza, zeigt in seinem neusten Beitrag anhand der Resultate des deutschen Robert-Koch-Instituts und der ETH Zürich, dass die Covid19-Epidemie bereits vor Einführung der „Lockdowns“ unter Kontrolle war.
Mehrere Medien wurden bereits dabei ertappt, wie sie die Situation in Kliniken zu dramatisieren versuchten, teilweise sogar mit manipulativen Bildern und Videos. Generell hinterfragen viele Medien selbst zweifelhafte offizielle Angaben und Daten nicht.
(Stand 25.04.2020 - Quelle: hier klicken)

Bis zum 26. April 2020 konnte man in NRW die Fehlinformierten und Verängstigten an ihren Masken erkennen. Seit dem 27. April 2020 müssen in Geschäften, Bussen und Bahnen sowie auf Wochenmärkten jedoch alle einen Maulkorb tragen, weil die nordrheinwestfälische Landesregierung entschieden hat, dass das Virus ab diesem Tag gefährlich wird.
Wir sind gegen die Maskenpflicht, weil Masken nicht vor Viren schützen.
Ein Coronavirus ist ca. ein bis zwei zehntausendstel Millimeter groß, also so klein, dass es durch jeden Stoff und jeden Filter passt. Deswegen schützt das Tragen einer Maske in keinster Weise vor einer Ansteckung mit Viren. Im Gegenteil: Wegen des feuchten Milieus hinter der Maske erhöht das Tragen einer Maske - wie übrigens auch von Handschuhen - die Gefahr einer Infektion.
Masken schützen nur vor Bakterien, weil diese 100 Mal größer sind als Viren. Nur infizierte Personen schützen durch das Tragen einer Maske andere Menschen geringfügig. Auf offener Straße oder ohne unmittelbare Gegenwart anderer Menschen eine Maske zu tragen, ist natürlich sinnlos.
Entgegen ursprünglicher Vermutungen stellte die WHO bereits Ende März 2020 fest, dass es bisher keine Evidenz für eine Verbreitung des Virus durch Aerosole gibt. Auch ein deutscher Virologe fand in einer Pilotstudie keine Aerosol- und keine Schmierinfektionen. (Stand 27.04.2020)

Aber es ist nur Theater
Rüdiger Lenz: Ja, die Schockstarre beginnt nun, und die Abwehrhaltung vieler Leute ist immer dieselbe: "Da muss was dran sein, am Lockdown, sonst hätten die das doch nicht gemacht!" Aber es ist nur Theater - und es ist kein „Verschwörungsprozess“, zu was die ertappte Gruppe diese Erkenntnis nur allzu gerne macht. (Stand 22.04.2020 - Quelle: hier klicken)

Von der fehlenden wissenschaftlichen Begründung der Corona-Maßnahmen
Warum die These von der epidemischen Ausbreitung des Coronavirus auf einem statistischen Trugschluss beruht. (Stand 23.04.2020 - Quelle: hier klicken)

Weltweites sozialpsychologisches Experiment mit sieben Milliarden Probanden
Seit Wochen schüren die Medien Panik, und Politiker verhängen Zwangsmaßnahmen. Doch immer mehr Fachleute bezweifeln, dass diese Maßnahmen auf fundierten Zahlen und Fakten basieren und bezeichnen das Geschehen um Corona als ein weltweites sozialpsychologisches Experiment mit sieben Milliarden Probanden.
Sendungen wie Markus Lanz, Plasberg, Maischberger und Anne Will sind nach Meinung von Kritikern so etwas wie Totengräber der Demokratie und Gefangene eines Systems. Die Moderatoren stellen die immergleichen Fragen; Politiker antworten mit den immergleichen Floskeln, mundgerecht vorbereitet von der Parteipressestelle. Positionen sind bereits vor der Sendung klar. Die Süddeutsche Zeitung bekannte bereits im Jahr 2013: Die Debatte ist zwar dann trotzdem hitzig, aber dabei so vorhersehbar, wie eine Portion Kartoffelpüree aus der Tüte. Das schmeckt auch immer gleich. Gleich öde.

Das sozialpsychologische Experiment funktioniert: Die Mehrheit der Deutschen ist gegen eine Lockerung des Kontaktverbots
Die Mehrheit der Deutschen ist gegen eine Lockerung des Kontaktverbots zur Eindämmung der Corona-Pandemie. In einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur plädierten 44 % für eine Verlängerung der Maßnahmen über den 19.04.2020 hinaus, 12 % sind sogar für eine Verschärfung. Nur 32 % sind für eine Lockerung und 8 % für eine Abschaffung der von Bund und Ländern beschlossenen Einschränkungen. (Stand 13.04.2020 - Quelle: hier klicken)

Schaden durch Lockdown größer als durch Corona
Für den Epidemiologe Prof. Alexander Kekulé ist die Sache klar: Wir können nicht auf einen Impfstoff warten und für weitere 6 - 12 Monate im Lockdown-Modus leben. Wenn wir das tun würden, würde unsere Gesellschaft und unsere Kultur zerstört. (Stand 11.04.2020 - Quelle: hier klicken)
Kekulé ist Inhaber des Lehrstuhls für Medizinische Mikrobiologie und Virologie der Martin-Luther-Universität in Halle (Saale). Er hatte bereits am 22.01.2020 vor dem Coronavirus gewarnt und angeregt, Reisende an Flughäfen und Grenzen zu testen. Gehört wurde er damals nicht. Kekulé nimmt oftmals eine Extremposition ein, was ihm auch schon reichlich Kritik der Virologen Hendrik Streeck, Christian Drosten und Jonas Schmidt eingebracht hat.

Die Maßnahmen der Regierung fördern asoziales Verhalten und rufen Möchtegern-Sheriffs, die endlich Macht besitzen, auf den Plan
Securities im Baumarkt, die Hausverbote erteilen, weil kein eigener Einkaufswagen benutzt wird, und städtische Bedienstete, die Pommesbuden schließen, weil die Pommes im Abstand von weniger als 50 Metern zur Bude verzehrt wurden.

Für jeden von uns war an jedem einzelnen Tag unseres bisherigen Lebens die statistische Gefahr, infolge einer "normalen" viralen oder bakteriellen Infektion, die sich zur Lungenentzündung steigert, zu sterben, wesentlich höher, als die gegenwärtige Gefahr, sich mit dem neuartigen Coronavirus zu infizieren und daran zu sterben
Eine unbestechliche und nüchterne Betrachtung der aktuellen Zahlen und der Daten des Statistischen Bundesamtes – Sterbefallstatistik 21-Tage-Durchschnitt der letzten Jahre. (Stand: 31.03.2020 - Quelle: hier klicken)

Die mediale Ausschlachtung des Themas mit reißerischen Meldungen wie „Der Tod eines mit Corona infizierten Säuglings erschüttert die USA“ ist ein Schlag ins Gesicht aller anderen Mütter, die ihr Kind infolge von Kriegen und Seuchen verloren haben
Angesichts der Tatsache, dass weltweit jeden Tag 24.000 Menschen, meist kleine Kinder, an den Folgen von Hunger und Unterernährung und allein in Deutschland jeden Tag über 80 Menschen an einer bakteriellen Lungenentzündung sterben, ist nicht zu verstehen, warum die Regierungen den Covid-19-Infektionen einen so hohen Stellenwert beimessen und dadurch Pleiten, hohe Arbeitslosigkeit, eine schwere Rezession und die Beschneidung der Bürgerrechte in Kauf nehmen. Medizinische Gründe können es jedenfalls nicht sein!

Sind die Todesursachen bei in den Kliniken an Covid-19 verstorbenen Patienten Behandlungsfehler?
Alle bekannten Virusinfektionen (Cytomegalie, Epstein-Barr, FSME, Hepatitis, Herpes simplex, Varizella-Zoster, Masern u. a.) verursachen immer Symptome. Das „neuartige“ Coronavirus dagegen verursacht in mehr als 75 % aller Ansteckungsfälle überhaupt keine Beschwerden.
Deswegen sind Covid-19-Infektionen als leicht zu bewerten.
-  Vermutlich sind Antibiose, Kortison und künstliche Beatmung bei Covid-19 kontraindiziert!
-  Vielleicht sind die meisten angeblich an Covid-19 verstorbenen Patienten tatsächlich infolge der künstlichen Beatmung gestorben?
-  Vielleicht ist die Einnahme biologischer Mittel - z. B. Phytotherapeutika und Homöopathika wie Pelargonium, Echinacea, Aconitum, Belladonna, Bryonia, Ipecacuanha, Eupatorium und Euphorbium oder immunbiologische und isopathische Mittel wie Bacillus subtilis und Penicillium notatum - die Therapie der ersten Wahl?

Beatmet bis in den Tod oder zu Tode beatmet?
Weltweit bemühen sich Regierungen, möglichst viele Beatmungsgeräte zu beschaffen, um Patienten zu retten. Doch unter Ärzten ist inzwischen eine Debatte entbrannt, wann eine künstliche Beatmung sinnvoll ist. Noch gibt es sehr wenige Daten zur Beatmung von Corona-Kranken und erst recht keine Studien nach wissenschaftlichen Standards.

Es lässt sich nicht feststellen, ob ein Patient wegen oder trotz künstlicher Beatmung gestorben ist
Immer mehr Ärzte beobachten, dass sich der Zustand von Covid-19-Patienten rasch verschlechtert, sobald ihnen Schläuche in die Luftröhre geschoben und sie an ein Beratungsgerät angeschlossen wurden. Krankenhäuser in den USA versuchen deshalb seit einigen Wochen, die Beatmung so lange wie möglich hinauszuzögern. In Italien starb der größte Teil der beatmeten Patienten. Auch die Zahlen aus Großbritannien und dem US-Bundesstaat New York sind alarmierend: Dort starben nach Angaben von Gouverneur Andrew Cuomo 80 % der intubierten Patienten. Viele der Verstorbenen waren ein bis zwei Wochen auf der Intensivstation behandelt und in ein künstliches Koma versetzt worden, wodurch ihre Muskeln schwanden. Die Ärzte stellten fest, dass Patienten mit sehr niedrigem Blutsauerstoffwert, die normalerweise beatmet würden, bei Covid-19 auch ohne Intubation auskamen. Statt die Menschen direkt an das Beatmungsgerät anzuschließen, wenden die Ärzte deshalb weniger invasive Methoden an. Zum Beispiel führen sie Sauerstoff über Nasenkanülen oder Beatmungsmasken zu oder legen den Patienten auf den Bauch, was die Lungen ebenfalls unterstützt. (Stand 18.04.2020 - Quelle: hier klicken)

Ich hoffe doch sehr, dass Mitverantwortliche für dieses Desaster wie z. B. Jens Spahn (Bundesgesundheitsminister), Prof. Lothar H. Wieler (Veterinärmediziner und Präsident des Robert Koch-Instituts), Meinungsmacher wie Prof. Christian Drosten (Direktor des Instituts für Virologie an der Berliner Charité) und Prof. Karl Lauterbach (SPD-Politiker) sowie Regimeunterstützer und Hofnarren wie Markus Lanz und Ranga Yogeshwar irgendwann zur Rechenschaft gezogen werden.
Wenn kluge Köpfe sich Gedanken machen, sieht es so aus: Thesenpapier zur Pandemie durch SARS-CoV-2/Covid-19 - Datenbasis verbessern - Prävention gezielt weiterentwickeln - Bürgerrechte wahren (Stand 05.04.2020 - Quelle: hier klicken)

Wie geht es den niedergelassenen Ärzten und Heilpraktikern, den Kliniken und Laboratorien? Sie haben nichts zu tun!
Umsatzeinbrüche um bis zu 100 %. Die in Panik versetzten Kranken verstecken sich vor Corona und bleiben zu Hause. Viele Arzt- und Heilpraktiker-Praxen sind geschlossen. Kliniken und Laboratorien melden Kurzarbeit an. Auf den Fluren der meisten Krankenhäuser herrscht gähnende Leere, weil die Ärzte nicht mehr überweisen. Nur die Pförtner haben zu tun, weil sie das hysterische Volk, welches nach Corona-Tests verlangt, abwimmeln müssen.
Die sehr fragwürdigen und übertriebenen Maßnahmen der Regierung haben für viele Wirtschaftszweige schwerwiegende Folgen. Besonders deutlich spüren das selbstständige Kleinunternehmer, Solo-Selbstständige und Freiberufler. Absagen von Veranstaltungen. Aufträge brechen ein. Läden werden geschlossen. Selbstständige fürchten um ihre Existenz. Angestellte und Arbeiter erhalten Kurzarbeitergeld.
Warum aber sollten gerade die Berufstätigen, die bisher die Hauptsteuerlast getragen haben, unter dieser finanziellen Belastung leiden? Eine deutliche Reduzierung von Renten- und Pensionszahlungen und der Bezüge von in Zwangsurlaub oder in Kurzarbeit geschickten Staatsbediensteten, wovon sich viele über das neue urlaubsähnliche und entschleunigte Leben freuen, zugunsten von Entschädigungsleistungen an die arbeitende bzw. daran gehinderte Bevölkerung während der Dauer der Kontaktverbote und Ausgangsbeschränkungen wäre nur gerecht. (Stand: 18.04.2020)

Covid-19: Wo ist die Evidenz?
Weder zu Covid-19 selbst, noch zur Effektivität der derzeit ergriffenen Maßnahmen gibt es bisher belastbare Evidenz. Dies ist Anlass für das EbM-Netzwerk, sich mit der Covid-19-Pandemie auseinanderzusetzen.
Da Covid-19 in der Mehrzahl der Fälle mit milden Erkältungssymptomen oder gar symptomfrei verläuft, werden mit großer Wahrscheinlichkeit nicht alle tatsächlich aufgetretenen Infektions­fälle erfasst, Todesfälle jedoch nahezu vollständig.
Dies führt zu einer Überschätzung der Case Fatality Rate (CFR = Anteil der tödlichen Verläufe der Erkrankung).
Nach einer Studie mit 565 Japanern, die aus Wuhan evakuiert worden waren und alle getestet wurden (unabhängig vom Vorliegen von Symptomen) werden durch die derzeit praktizierte symptomorientierte Covid-19-Überwachung nur 9,2 % der Infizierten entdeckt. Das würde bedeuten, dass die Zahl der Infizierten voraussichtlich etwa 10-mal größer ist als die Zahl der erfassten Erkrankungen. Die CFR wäre dann nur etwa ein Zehntel der aktuell gemessenen. Andere gehen von einer noch höheren Dunkelziffer aus, wodurch sich die CFR weiter senken würde. Zu einer Überschätzung der CFR kommt es auch, wenn bei Verstorbenen eine Infektion mit SARS-CoV-2 zwar nachgewiesen wird, diese jedoch nicht den Tod herbeigeführt hat. (Stand 20.03.2020 - Quelle: hier klicken)

England streicht Covid-19 aus der Liste der gefährlichen Infektionskrankheiten
Sterberaten in Italien und Europa nicht ansteigend. Der Gründer der Cochrane Library bestätigt ebenfalls, dass die Maßnahmen schlimmer sind als die Erkrankung.
Dr. Bodo Schiffmann: Was wäre, wenn die Chinesen ihre Patienten nicht auf Coronavirus getestet hätten ...? Wären wir einfach mit unserem Leben weitergegangen ohne irgendwelche Einschränkungen? Hätten wir uns keine Gedanken gemacht über einige alte Menschen, die hier und dort sterben, so wie wir das jeden Winter verstärkt sehen ...? Wir werden in den Häusern eingesperrt, unsere Wirtschaft wird zerstört, die Bürgerrechte werden beschnitten, weil wir von einem fiktiven Verlauf einer Krankheit ausgehen, für die sich nach den derzeitigen Messwerten weltweit keine Bestätigung findet. Die kritischen Stimmen nehmen zu, der Mainstream aber verbietet der Opposition, die Gegenseite zu beleuchten. Wenn das so weitergeht, haben wir bald keine Demokratie mehr ... (Stand 25.03.2020 - Quelle: hier klicken)

THE NEW ENGLAND JOURNAL of MEDICINE: Covid-19 - Navigating the Uncharted
"Dies deutet darauf hin, dass die klinischen Gesamtfolgen von Covid-19 letztlich eher denen einer schweren saisonalen Grippe mit einer Todesfallrate von etwa 0,1 % oder einer pandemischen Grippe ähnlich denen von 1957 und 1968 ähneln als einer Krankheit wie SARS oder MERS, bei denen die Todesfälle 9 - 10 % bzw. 36 % betrugen."
Professor John Oxford von der Queen Mary Universität London, ein weltweit führender Virologe und Influenza-Spezialist, kommt zu folgender Einschätzung bezüglich Covid-19: „Persönlich würde ich sagen, dass der beste Ratschlag ist, weniger Zeit mit dem Anschauen von Fernsehnachrichten zu verbringen, die sensationell und nicht sehr gut sind. Ich persönlich halte diesen Covid-Ausbruch für eine schlimme Winter­grippe­epidemie. In diesem Fall hatten wir im letzten Jahr 8.000 Todesfälle in den Risikogruppen, d. h. über 65 % Menschen mit Herzkrankheiten usw. Ich glaube nicht, dass der aktuelle Covid diese Zahl überschreiten wird. Wir leiden unter einer Medienepidemie!“ (Stand 27.03.2020 - Quelle: hier klicken)

Corona - Eine epidemische Massenhysterie
Ein Blick auf die Corona-Massenhysterie. Wie verhält es sich mit der Virusidentifikation, wie mit der Krankheitsdefinition und -diagnose? Wie ist der PCR-Test zu bewerten? Welche Gefahren ergeben sich für positiv getestete Patienten durch die Medikamentengabe? (Stand 22.03.2020 - Quelle: hier klicken)

Lügen mit Zahlen
Angst ist bekanntlich ein schlechter Ratgeber. Wer anderen Menschen Angst macht, will sein Gegenüber von klaren Gedanken abhalten.
Big Pharma ist eine Branche, deren Geschäft auf Angst basiert. Mit der Corona-Pandemie wurde dieses Geschäftsmodell auf die ganze Gesellschaft ausgedehnt. Es ist nicht das erste Mal, dass dies geschieht. Schon bei der aufgebauschten Schweinegrippe-Pandemie 2009 wurde das Prinzip angewandt. Haben wir alles schon wieder vergessen?
Damals wie heute wurde ein Virus zum Killer aufgebaut. Wenn Worte nicht reichen, müssen Zahlen her. Die werden jeden Tag von befangenen Wissenschaftlern und staatlichen Stellen geliefert: mehrmals täglich gibt es die Infizierten und Toten frei Haus.
Es ist hochgradig manipulativ, uns schwerkranke Verstorbene, die positiv auf Corona getestet wurden, als „Corona-Tote“ zu verkaufen. Alle Zahlen sind erfunden, geschätzt oder manipuliert. Die Zahl der positiv getesteten Menschen wird als Zahl der Infizierten verkauft, obwohl gar nicht klar ist, wie viele Tests falsch positiv sind und wie viele asymptomatische Personen es gibt.
Nach den ersten Erfahrungen aus Island hat ein positiver Test für die Hälfte der Betroffenen keinen Krankheitswert. Im Vergleich der Länder zeigt sich, dass die Zahl der „Corona-Fälle“ nur die Testhäufigkeit widerspiegelt. Aber nicht, ob es viele oder wenige Kranke gibt. Belastbare Zahlen über ernsthaft Erkrankte werden verschwiegen.
Auch die Zahlen der „Corona-Toten“ sind frei erfunden. Wenn jeder Tote auf Covid getestet wird, unabhängig von seiner wirklichen Todesursache, dann steigt die Zahl der „Corona-Toten“. Jemand, der wirklich an und nicht mit Corona gestorben ist, müsste obduziert werden. Diese Bestätigung gibt es aber nicht. Man kann nur spekulieren, aber es ist sehr wahrscheinlich, dass keine 10 % der „Corona-Toten“ wirklich an dieser Grippe gestorben sind. So war das auch bei der Schweingrippe vor 11 Jahren.
Die „Corona-Toten“ erhöhen die Zahl der Verstorbenen in keinem Land. Sie sind Teil der etwa 3.000 Menschen, die jeden Tag in Deutschland sterben. Darunter jeden Tag schon immer im Durchschnitt mindestens 50 Menschen durch Infektionen, die sie sich außerhalb von Gesundheitseinrichtungen zugezogen haben. (Stand 28.03.2020 - Quelle: hier klicken)

Angst und Panik verbreiten
Wir kritisieren die Kriegsrhetorik, die Überflutung von Laien mit epidemiologischen Zahlen, die ohne Vergleichszahlen mit dem "Normalen" dann eben oft geradezu apokalyptische Visionen entstehen lassen und vor allem eines tun: Angst und Panik verbreiten. Als Folge produzieren viele Medien Bilder, die ohne nüchterne Einordnung zu einer aufgeheizten und hochemotionalen Stimmung in der Bevölkerung führen. Neben der potenziellen Gefahr des Virus sehen wir auch die Gefahren der schnell ergriffenen Maßnahmen. Zwei Aspekte machen uns dabei Sorgen:
Die potenzielle Gefahr führt momentan zur Aushebelung demokratischer Grundregeln, fehlender Transparenz wissenschaftlicher, kontroverser Diskussion und politischen Ad-hoc-Handlungen. Zum anderen vermissen wir eine dringend notwendige, sachliche Diskussion zur Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen.
Im Hinblick auf die massiven und autoritären Einschnitte in elementare Freiheits- und Grundrechte, die in vielen Ländern über Nacht umgesetzt wurden, hat das Virus nicht nur enormes Potential, die Gesundheit von vielen alten Menschen mit Vorerkrankungen zu gefährden, sondern auch Grundlagen unseres zivilisierten Zusammenlebens, lange erkämpfte Freiheitsrechte, Selbstbestimmungsrechte, Minderheitenrechte zu zerstören.
Wir sind der Meinung, dass aufgeklärte Menschen sehr wohl zu einer Einschätzung der Gefahr und einer Schlussfolgerung für den Umgang damit in der Lage sind. Eine Schwierigkeit dabei ist der große Grad an Ungewissheit, der auch bei Wissenschaftlern besteht. Auch hier geht es nicht nur um die Ungewissheit zum Verlauf der Pandemie, sondern auch um die Ungewissheit bezüglich der Wirkung und Nebenwirkung der erforderlichen Maßnahmen.
Wir halten es allerdings für fatal, unsere Selbstbestimmung im Angesicht dieses Schockrisikos aufzugeben. Das Leben und das Schicksal der Gesellschaft autoritär allein in die Hände von gerade Regierenden und ihren Berater*innen zu legen, ist sicherlich niemals eine gute Idee.
Auf dieser Sonderseite versuchen wir, Sie bei der eigenen Beurteilung zu unterstützen (Quelle: hier klicken)

Schluss mit Irreführung: Wir brauchen harte, gesicherte Fakten, statt nur scheinbar objektive
Statistikprofessor Gerd Bosbach: … Noch viel zu oft werden alle Verstorbenen mit Corona-Nachweis unabhängig von der Todesursache als Corona-Tote deklariert. Nach Zahlen der italienischen Gesundheitsbehörden vom 17. März litten bis dahin 99 % der dort Verstorbenen an einer, zwei oder drei Vorerkrankungen. Das mittlere Alter der Corona-Toten in Deutschland mit 82 Jahren weist in die gleiche Richtung.
… Die Webseite EuroMomo, die die Sterbezahlen für 24 europäische Staaten im Wochentakt aufschlüsselt, zeigt bis zum 29. März – abgesehen von Italien und Spanien – keine Ausschläge über die Vergleichszahlen der Vorjahre hinaus. Für Deutschland sind sogar eher weniger Tote registriert. Wenn ich das sehe, auch mit der Einschränkung, dass das vorläufige Zahlen sind und der Winter noch nicht vorbei ist, wirkt diese Statistik eher entspannend auf mich. Ich erinnere auch noch einmal an die im Schnitt 2.500 Toten täglich in normalen Jahren, wobei es im Winter immer mehr sind. Da sind insgesamt gut Tausend Corona-Tote in gut drei Wochen sehr bedauerlich, aber kein Grund zur Panik. (Stand 03.04.2020 - hier klicken)

Nur eine Handvoll "Experten" kommt zu Wort - aber hunderte gegenteilige Stimmen werden als Fake-News unterdrückt und gelöscht
In den USA ist nicht einmal ein Test nötig ist, da reicht der "Anschein", wenn gerade kein Test zur Verfügung steht.
Der Hamburger Rechtsmediziner Klaus Püschel hat mehrere Corona-Tote untersucht. Er fand heraus: Diese sind nicht an Corona gestorben. Statt weitere Untersuchungen vorzunehmen soll aber - wie auch in Italien - auf Autopsien verzichtet werden. (Stand 10.04.2020 - Quelle: hier klicken)  

Tausende von Betten stehen leer und das Klinikpersonal wird in Zwangsurlaub geschickt
Der Kliniknotstand wird dramatisiert, obwohl tausende von Betten leer stehen und das Klinikpersonal zum Teil in Zwangsurlaub geschickt wurde. Leerstehende Corona-Betten lt. Mitteilungen von Mitarbeitern aus mehr als 25 "Corona-Zentren". (Stand 28.03.2020 - Quelle: hier klicken)

Mikrobiologin ruft die italienische Regierung auf, die tägliche Anzahl der „Corona-Positiven“ nicht mehr zu kommunizieren, da diese Zahlen gefälscht seien
Die Mailänder Mikrobiologin Maria Rita Gismondo ruft die italienische Regierung auf, die tägliche Anzahl der „Corona-Positiven“ nicht mehr zu kommunizieren, da diese Zahlen gefälscht seien und die Bevölkerung in eine unnötige Panik versetzen. Die Anzahl der Testpositiven hänge stark von der Art und Anzahl der Tests ab und sage nichts über den Gesundheitszustand aus.” (Stand 27.03.2020 - Quelle: hier klicken)

Unsicherheit des Tests
Der Test auf das Coronavirus basiert auf der sogenannten Polymerasekettenreaktion (PCR). Das Verfahren spürt selbst kleinste Virenmengen auf, doch bei der Probennahme oder dem Transport ins Labor können Fehler passieren. In Einzelfällen schlägt der Test zudem nicht an. Der übliche Test auf das neue Coronavirus funktioniert wie eine Kopiermaschine für Erbmaterial. Es werden sogar geringste Mengen Erbmaterial der Viren so stark vervielfältigt, dass man es nachweisen kann. Deshalb kann der Test sogar Viren aufspüren, wenn ein Mensch gar keine Symptome verspürt. Er kann jedoch nicht in die Zukunft blicken und verraten, ob jemand, der heute virusfrei getestet wird, nicht vielleicht vier Tage später doch Viruspartikel verbreitet. (Stand 12.03.2020 - Quelle: hier klicken)
Die Infektiologin Prof. Isabella Eckerle, Leiterin des Zentrums für Viruserkrankungen an der Universität Genf, weist darauf hin, dass die zur Ermittlung einer Infektion mit Corona-Viren verwendeten Tests zwar extrem empfindlich seien, aber nur Virus-Genmaterial nachweisen und nichts über das Vorhandensein oder die Zahl infektiöser, „aktiver“ Viren aussagen. (Quelle: hier klicken)
Laut dem Präsidenten der „Chinese Academy of Medical Sciences“, Wang Chen, kann der Test nur eine Genauigkeit von 30 bis 50% vorweisen. (Quelle: hier klicken).
Das gilt nicht nur für die Ermittlung der Infizierten, vielmehr können auch Gesunde als mit dem Corona-Virus infiziert in die Statistik einfließen. (Stand: 08.03.2020 - Quelle: hier klicken)

Invasive Beatmung trägt kaum zur Verbesserung des Überlebens bei
Es wird vermutet, dass invasive Beatmung kaum zur Verbesserung des Überlebens beiträgt. Andere Formen der Unterstützung der Sauerstoffsättigung könnten der invasiven Beatmung in den meisten Fällen überlegen sein. Somit würde der Anteil an Patienten, die eine intensivmedizinische Versorgung mit Beatmungsgerät benötigen, deutlich niedriger ausfallen. Dann wäre die propagierte Abflachung der Kurve, die eine Überlastung der Kapazitäten an Intensivbetten mit Beatmungsmöglichkeit vermeiden soll, von keinem Nutzen. Stattdessen würde - den Erfolg der sozialen Isolationsmaßnahmen vorausgesetzt - man lediglich mit einer verzögerten Immunität in der Bevölkerung rechnen müssen. Nicht nur unter diesem Gesichtspunkt ist es fortdauernd notwendig, die Verhältnismäßigkeit des Lockdowns mit seinen immensen gesundheitlichen und gesellschaftlichen Folgen in Frage zu stellen und zu prüfen. (Quelle: hier klicken)

Es wird suggeriert, dass zusätzliche Beatmungsbetten die Lösung aller Probleme bringen - Das Gegenteil ist der Fall: Wird ein COVID-19-Patient beatmungspflichtig, sind seine Überlebenschancen schlecht. Auch wer überlebt, muss mit Folgeschäden rechnen
Die Beatmung kann also wahrscheinlich den Verlauf von COVID-19 in schweren Fällen nur bei einem 1/4 bis einem 1/3 der Patienten beeinflussen. Befinden die die Patienten - gemessen am APACHE-II- oder SOFA-Score - in einem kritischen Zustand, ist ihre Prognose trotz High-Tech-Medizin schlecht. Ein Grund mehr, noch intensiver nach einer pharmakologischen Lösung zu suchen oder häufiger in die immunologische Trickkiste (z. B. Rekonvaleszentenserum) zu greifen - auch wenn die Evidenz nur anekdotisch ist. Selbst wenn ein Patient den langen Aufenthalt auf der Intensivstation überlebt, ist von Folgeschäden und einer Einschränkung der Lebensqualität auszugehen. Dabei kommen Lungenschäden zum Tragen, die nicht durch das Virus, sondern durch die Beatmung selbst ausgelöst werden. (Stand 31.03.2020 - Quelle: hier klicken)

So erfolgeich ist Schwedens Sonderweg ohne Shutdown
Anders als die meisten Länder weltweit hat Schweden auf einen Lockdown im Kampf gegen die Corona-Epidemie verzichtet. Bislang ohne allzu dramatische Folgen. Hat das Land mit seiner Strategie am Ende recht gehabt? (Stand 18.04.2020 - Quelle: hier klicken)

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