Corona als Chance für die Naturheilpraxis? Ihre Patienten brauchen Sie jetzt!

-   Wie sollten wir mit der aktuellen Situation in der Praxis umgehen?
-   Präsenz und Hygieneregeln
-   Patienten Sicherheit geben und Ängste nehmen
-   Diagnostik und Therapie von grippalen Infekten bzw. Erkältungskrankheiten

Das Thema Corona lässt uns nicht los und wird noch lange Zeit sowohl unser berufliches als auch unser privates Leben beeinflussen. Wir müssen uns der Situation professionell stellen und den gesetzlichen Vorgaben folgen.

Wie sollten wir mit der aktuellen Situation in der Praxis umgehen?
Man sollte versuchen, etwas Positives aus der Situation zu ziehen, denn sie gibt uns Naturheilkundlern die Gelegenheit, zu beweisen, dass wir einen wertvollen Beitrag im Gesundheitssystem leisten. Und je mehr wir Patienten jetzt signalisieren "Wir sind für Euch da", desto besser ist es für das Image der Naturheilkunde und der Heilpraktiker.

Präsenz und Hygieneregeln
Gerade in Corona-Zeiten sollten wir für unsere Patienten erreichbar sein. Sie sollten so gut es geht sicherstellen, dass Sie zu den üblichen Praxiszeiten persönlich ansprechbar sind und nicht nur Ihr Anrufbeantworter. Nutzen Sie ggf. die Möglichkeit der Anrufweiterleitung Ihres Telefons.
Ebenso ist es für Patienten, insbesondere für die älteren, besonders wichtig zu wissen, dass in Ihrer Praxis strenge Hygieneregeln eingehalten werden, ein Infektionsrisiko also sehr gering ist. Diese Information kann am Telefon erfolgen, aber auch auf Ihrem Praxisschild und Ihrer Website.
Naturheilpraxen bieten Patienten außerdem zumeist den Vorteil, nicht in einem überfüllten Wartezimmer sitzen zu müssen.

Patienten Sicherheit geben und Ängste nehmen
In den vielen Gesprächen, die wir täglich führen, kommt sehr häufig zum Ausdruck, dass in dieser Zeit vermehrt Patienten die Praxen aufsuchen, die von Ängsten geplagt sind und somit unter erheblichen psychischen Belastungen stehen. Erschwerend kommt hinzu, dass durch weniger soziale Kontakte ein zwischenmenschlicher Austausch seltener stattfindet. Das trifft ältere Menschen besonders hart, und bei vielen von ihnen macht sich das auch körperlich bemerkbar.
Einige Kollegen berichteten mir, dass ältere Patienten das Haus selbst zum Besuch der Praxis nicht mehr verlassen. In solchen Fällen kann es sinnvoll sein, proaktiv auf Patienten zuzugehen, indem man sie einfach anruft und sich nach ihrem Befinden erkundigt.
Hier sollten Sie allerdings mit Fingerspitzengefühl herangehen, denn der Patient darf auf keinen Fall das Gefühl haben, dass Sie ihm etwas verkaufen möchten. Dieses Telefonat soll nur eines deutlich machen: Ich bin für Dich da!
Durch die mediale Corona-Dauerberichterstattung werden ältere Patienten massiv verängstigt, und so ist es an Ihnen, Patienten diese Ängste zu nehmen und ihnen Mut zu machen. Manchmal sind dazu Hausbesuche erforderlich, die Sie Ihren Patienten im Bedarfsfall im Telefongespräch anbieten sollten. Solche Hausbesuche können unter Umständen auch mal länger dauern, aber aus meiner langjährigen Praxistätigkeit kann ich Ihnen versichern, dass sich dieser Einsatz nachhaltig, also im Sinne einer langfristigen Patientenbeziehung, lohnt.

Diagnostik und Therapie von grippalen Infekten bzw. Erkältungskrankheiten
Auch wenn zurzeit medial verbreitet wird, dass Covid-19 die häufigste Infektionskrankheit ist, stimmt das nicht. Die häufigsten Infektionskrankheiten sind nach wie vor Erkältungskrankheiten, Infektionen mit Bakterien (z. B. Streptokokken und Staphylokokken) und Viren (z. B. Rhinoviren).
Labordiagnostisch sind es die recht schnell eintretende Leukozytose, die Linksverschiebung im Differenzialblutbild, der heftige Anstieg des Akute-Phase-Proteins CRP und die Eiterbildung, die eine bakterielle von einer viralen Infektion unterscheidet. Aus schulmedizinischer Sicht sind bei bakteriellen Infekten antibiotische Therapien angeraten, bei viralen Infektionen steht eine solche Therapie nicht zur Verfügung. Hier liegt die Hoffnung auf ein stabiles Immunsystem.
Die biologische Therapie versucht in beiden Fällen, das Immunsystem durch Aktivierung der Killerzelltätigkeit im Kampf gegen die Erreger zu stärken, z. B. mit Presselin Gri oder Presselin Gri F von Combustin (Inhaltsstoffe: Homöopathische Potenzierungen aus Aconitum, Belladonna, Bryonia, Ipecacuanha und den Urtinkturen Eupatorium perfoliatum und Echinacea u. a.).
Unspezifische Chondritine zur Unterstützung des Immunsystems sind Penicillium chrysogenum D4 (sanPharma) bzw. Notakehl D5 (SANUM-Kehlbeck) und Penicillium glabrum D4 (sanPharma)  bzw. Quentakehl D5 (SANUM-Kehlbeck). Diese Mittel können Sie auch zur Prävention einsetzen.
Zusätzlich als "biologisches Antibiotikum" - insbes. bei bakteriellen Infekten im Nasen-, Hals-, Bronchial- und Lungenbereich - Umckaloabo (ISO) oder als preisgünstige Alternative Pelargonium-ratiopharm Bronchialtropfen.
Antiviral wirksam sind z. B. natürliche rechtsdrehende Milchsäure aus Sauermilchmolkenkonzentrat (Lactisol liquidum von Galactopharm) und Trockenextrakt aus Zistrosenkraut (Cystus Pandalis Lutschtabletten).

Auch wenn es Realität ist, dass das Virus auch in Jahren vermutlich nicht ausgerottet sein wird, ist die medial empfundene Angst nicht gerechtfertigt. Die statistische Gefahr, sich mit SARS-CoV-2 zu infizieren und daran zu sterben, ist ungleich geringer, als sich mit einem anderen Virus oder Bazillus zu infizieren und daran zu sterben. Es verhält sich ähnlich wie mit den Ängsten vor Hai-Attacken und Flugreisen im Vergleich zu Ängsten vor Insektenstichen und Autofahrten. Tödliche Insektenstiche und tödlich endenden Autofahrten sind hundertfach häufiger als der Tod infolge einer Hai-Attacke oder eines Flugzeugabsturzes.

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